Expertentipps



In nur 1 Minute gelesen, bereichern sie Ihren ganzen Tag: die Expertentipps führender Speaker auf ICJ-Luxury.de:

 

Wir alle kennen das „berühmte“ Wort „hätte“ ich doch....usw.. Ein Wort, das, so unscheinbar es ist, doch oft unser Leben bestimmt. 

„Hätte“ ist unbefriedigend, negativ und bedauerlich. „Habe“ ist in erster Linie positiv, denn es beschreibt ein aktives Ereignis. 

 

Eliminieren Sie jetzt das Wort „hätte“ durch "habe" oder "ich will" mittels der wertvollen Expertentipps von 14 ausgewählten Speakern. Tipps, die Ihr Leben neu und angenehm gestalten, täglich neu auf ICJ-Luxury.de und ICJ-mm.de.

 

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Seiwerts Zeittipps

 

 

 

Professor Dr. Lothar Seiwert: Bestsellerautor, Erfolgstrainer und Keynote-Speaker, bekannt durch Funk und Fernsehen, gilt in den Medien als Europas führender Experte für Zeitsouveränität und Life-Leadership. Lesen Sie hier aktuelle Seiwert-Tipps und halten Sie Ihre Lebensbalance.    www.lothar-seiwert.de


Vertrauen Sie sich selbst 21.06.2017

Wenn die Dinge nicht so laufen, wie Sie es sich wünschen, hadern Sie nicht mit Ihrem Schicksal und zweifeln Sie nicht an sich. Minderwertigkeitsgefühle und Selbstzweifel hindern Sie nur daran, Ihre Talente zum Einsatz zu bringen und Ihre Ziele zu erreichen.

Atmen Sie ein paar Mal tief durch und sagen Sie im Geist zu sich selbst: „Ich schaffe das!“. Passiert Ihnen ein Fehler, prüfen Sie, was Sie daraus lernen können, statt sich selbst zu verurteilen oder zu bemitleiden. Selbstvertrauen gibt uns Kraft und besiegt die Angst vor dem Scheitern. Vergeuden Sie nicht Ihre kostbare Lebenszeit damit, sich mit anderen, vermeintlich besseren oder erfolgreicheren, Menschen zu vergleichen, denn so übersehen Sie leicht Ihre eigenen Vorzüge.

Es sind gerade die Unterschiede, die Sie einzigartig machen. Und jeder neue Tag bietet neue Chancen für alle, die optimistisch, mutig und vertrauensvoll an ihrer Zukunft bauen. Nur wer handelt, kann feststellen, was er alles kann.

Zusammen ist man weniger allein 31.05.2017

Der Mensch ist ein soziales Wesen und wird erst in der Gemeinschaft zu dem, was er ist: Durch Interaktion entstehen in unserem Gehirn neue Netzwerke und wir erlernen lebenswichtige Fähigkeiten. Uns um andere zu kümmern, stärkt uns und richtet unseren Blick auf das, was wirklich wichtig ist. Wir fühlen uns gebraucht zugehörig und unser Tun bekommt einen Sinn, der über das Oberflächliche hinausgeht.

Umgekehrt brauchen wir in persönlichen Krisen andere Menschen, die uns auffangen und die uns ermutigen und inspirieren. Denn gerade dann, wenn es uns schlecht geht, fällt es uns besonders schwer, unsere Denk- und Verhaltensweisen von allein zu verändern. Bei Problemen im Job oder in der Beziehung fühlen wir uns oft hilflos und völlig blockiert, weil wir auf „Gefahr“ mit archaischen Mustern wie Angriff, Flucht oder Totstellen reagieren.

Gemeinsam mit anderen können wir diese Erstarrung leichter überwinden, eine andere Perspektive einnehmen und neue Wege gehen.

Den Erfolg im Blick 19.04.2017

Wer ein Ziel erreichen will, muss seinen Fokus auf den Erfolg richten – aber nicht nur auf den künftigen, sondern auch auf den bereits erreichten. Denn wenn wir uns bewusst machen, was wir in der Vergangenheit geleistet, welche Hindernisse wir überwunden und welche Kompetenzen wir entwickelt haben, können wir optimistisch in die Zukunft blicken.

Die Freude und der Stolz angesichts unserer früheren Erfolge motivieren uns, neue Herausforderungen anzunehmen. Rufen Sie sich mit den folgenden Fragen Ihre persönlichen Erfolge ins Gedächtnis:

1. Was habe ich in meinem Leben schon alles erreicht?
2. Was läuft heute (fast) wie von selbst?
3. In welchen Bereichen habe ich – im Vergleich zu vielen anderen – keine Probleme oder Sorgen?
4. Was ist in meinem Leben so gut, dass ich mich darüber freuen kann?
5. Warum sind meine bisherigen Leistungen ein Indiz dafür, dass ich auch in Zukunft erfolgreich sein werde?

Die Tyrannei der Dringlichkeit 29.03.2017

Die meisten Menschen verbringen viel zu viel Zeit mit Dingen, die nur dringend, aber nicht wichtig sind. Es wird ja heute auch alles ganz furchtbar dringend gemacht und gebraucht – und dank Smartphone und Internet gibt es kein Entrinnen mehr vor „dringenden“ Anfragen oder Aufgaben. Die Folgen: Wir verlieren den Überblick, das wirklich Wichtige bleibt liegen und wir haben keine Zeit mehr für strategische Planung und Periodisierung.

Ein fataler Teufelskreis. Dabei ist das Wichtige selten dringend und das Dringende selten wichtig. Eine einfache, aber wirksame Sofortmaßnahme gegen die Tyrannei der Dringlichkeit ist, die anstehenden Aufgaben auf Ihrer To-Do-Liste nach Wichtigkeit zu sortieren: Nach oben kommen die Aufgaben, die am wichtigsten – nicht am dringendsten! – sind. Arbeiten Sie sie auch konsequent in dieser Reihenfolge ab. Selbst wenn Sie an einem Tag nicht alle Ihre To-Dos schaffen, haben Sie so auf jeden Fall die wichtigen Dinge erledigt. Das bringt Sie Ihren Zielen näher und Sie laufen nicht Gefahr, sich zu verzetteln.

Dem Himmel so nah 08.03.2017

Blicke jeden Tag mindestens ein Mal ganz bewusst in den Himmel. Lasse seine Weite auf dich wirken, atme dabei tief und frei durch und spüre die Erde unter deinen Füßen. Genieße das Gefühl von Freiheit, Endlosigkeit und Leichtigkeit und werfe innerlich alles ab, was dich belastet und einengt.

Lasse deine Ängste und Sorgen mit den Wolken davonziehen. Wann immer du dich von einer Aufgabe überfordert oder vom Stress überwältigt fühlst, sage laut „Stopp!“ zu dir selbst, gehe ans Fenster oder raus ins Freie und suche den Himmel. Schaue nach oben, bis deine Augen auf „unendlich“ gestellt sind und du dich ruhiger fühlst und wieder klar denken kannst.

Falls du abends schlecht abschalten und einschlafen kannst, gewöhne dir das Ritual eines kleinen Abendspaziergangs an und komme beim Anblick der Sterne zur Ruhe.

Sie schaffen das! 15.02.2017

Wenn ein schwieriges Projekt, eine neue Aufgabe oder eine andere berufliche Herausforderung vor Ihnen liegt und Sie das lähmende Gefühl beschleicht, ihr nicht gewachsen zu sein, hilft nur eins: Hören Sie auf mit dem Grübeln darüber, was alles schiefgehen könnte oder warum Sie es nicht schaffen werden. Konzentrieren Sie sich voll und ganz auf den ersten Schritt. Ist der getan, wird mit jedem weiteren Schritt die Arbeit leichter und Ihr Selbstvertrauen größer.

Umfangreiche, schwierige Aufgaben erfordern Durchhaltevermögen. Schätzen Sie die Dauer des Projekts realistisch ein und unterteilen Sie es in kleinere Teilprojekte. Haben Sie eine Zwischenetappe erreicht, gönnen Sie sich eine Pause und eine kleine Belohnung. So erhalten Sie Ihre Kraftreserven und bleiben bis zum Ziel leistungsfähig und motiviert.

Kalkulieren Sie von Anfang an ein, dass es Rückschläge und Durststrecken geben wird, und lassen Sie sich davon nicht entmutigen. Nehmen Sie einfach den nächsten Schritt in Angriff.

Eine besondere Reise 25.01.2017

Nutzen Sie einen dieser langen, dunklen Winterabende für eine aufregende Reise, für die Sie keinen Koffer packen und sich keinen Meter von der Couch wegbewegen müssen. Lehnen Sie sich bequem zurück, schließen Sie die Augen und steigen Sie in Gedanken in eine Zeitmaschine, die Sie ins Jahr 2022 bringt. Stellen Sie sich vor, wie Ihr Leben in fünf Jahren aussieht.

Machen Sie sich ein möglichst genaues Bild von Ihrer persönlichen Zukunft, wie Sie sie sich wünschen: Wo wohnen Sie? Welche Arbeit haben Sie? Wie und mit wem verbringen Sie Ihre Freizeit? Wie sehen Sie aus? Wie fühlen Sie sich? Was ist Ihnen wichtig? Was brauchen oder tun Sie 2022 nicht mehr? Wie haben Sie sich persönlich weiterentwickelt?

Dieser Blick in die Zukunft zeigt Ihnen, wohin Ihre Lebensreise in den kommenden Jahren gehen kann, wenn Sie die Weichen heute richtig stellen.

Feierabend statt Überstunden! 07.12.2016

Hier ein paar wirksame Mittel gegen Überstunden:
1. Wenn Sie in Zukunft nicht mehr der oder die Letzte im Büro sein wollen, müssen Sie in Ihre Tagesplanung nicht nur die Termine für Ihre Aufgaben eintragen, sondern auch die Uhrzeit, zu der Ihr Feierabend beginnt.
2. Damit Sie auch wirklich pünktlich Schluss machen, können Sie sich direkt nach der Arbeit mit Ihrem Partner oder mit Freunden zum Sport oder zum Essen verabreden.
3. Arbeiten Sie während Ihrer regulären Arbeitszeit diszipliniert und konzentriert – verbannen Sie private Ablenkungen wir E-Mails von Freunden, Onlineshopping, Facebook, WhatsApp und Twitter konsequent aus Ihrem Arbeitsalltag.
4. Machen Sie sich keinen Kopf, wenn Sie abends Ihre To-Do-Liste nicht komplett abgearbeitet haben. Es kommt darauf an, dass Sie das Wichtigste geschafft haben. Legen Sie deshalb Ihre A-Prioritäten in die produktiven Vormittagsstunden.
5. Lernen Sie aus Fehlplanungen. Entwickeln Sie ein Gefühl dafür, wie viel Sie in Ihrer regulären Arbeitszeit schaffen, kalkulieren Sie Überstunden gar nicht erst in Ihre Tagesplanung ein.

Leichtigkeit durch Schwere 16.11.2016

Nutzen Sie diese kurze Meditationsübung als Auszeit, wenn Ihnen alles zu viel wird:

1. Setzen Sie sich bequem hin und schließen Sie die Augen. Versuchen Sie nicht, sich gegen störende Gedanken oder Ablenkungen zu wehren. Nehmen Sie sie kurz wahr und konzentrieren Sie sich dann wieder auf die Übung.
2. Sagen Sie zu sich selbst „Ich bin ganz ruhig“ und atmen Sie dabei tief und gleichmäßig.
3. Denken Sie nun „Mein rechter Arm ist ganz schwer“ (Linkshänder beginnen mit dem linken) und lassen Sie Ihren Arm dabei ganz bewusst entspannt herabsinken. Spüren Sie, wie Ihr Arm schwer wird.
4. Stellen Sie sich vor „Mein linker Arm ist ganz schwer“, bis sich das Schweregefühl auch hier einstellt.
5. Wandern Sie gedanklich weiter zu Ihren Beinen und lassen Sie auch diese schwer werden. Atmen Sie dabei ruhig und entspannt weiter.
6. Beenden Sie die Übung, indem Sie Ihre Arme und Beine kurz anspannen und dann locker ausschütteln. Öffnen Sie die Augen.

Lust auf Veränderung? 05.10.2016

Nehmen Sie Ihre Unzufriedenheit oder körperliche Signale, die Ihnen zeigen, dass es so nicht weitergeht, ernst. Überlegen Sie, wie z.B. der Job, das Haus oder die Beziehung aussähe, mit denen Sie sich wohlfühlen würden. So können Sie leichter konkret formulieren, was sich ändern soll.

Außerdem ist es wichtig, die eigenen Stärken und Vorlieben zu kennen und genau hier anzuknüpfen. Planen Sie die Veränderung schrittweise und realistisch. Wenn dann doch wieder alles beim Alten bleibt: Nicht aufgeben!

Unsere Willenskraft ist wie ein Muskel, den man trainieren muss, und für eine erfolgreiche Veränderung sind meist mehrere Neustarts nötig. Finden Sie heraus, warum es mit dem neuen Verhalten noch nicht geklappt hat oder woran die Veränderung gescheitert ist. Halten Sie auch kleine Schritte in die richtige Richtung schriftlich fest, um sich zu motivieren. Und wenn Sie Angst vor dem Absprung bekommen, reisen Sie im Geist in Ihr neues Leben und spüren Sie, wie gut es sich anfühlt.

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