Expertentipps



In nur 1 Minute gelesen, bereichern sie Ihren ganzen Tag: die Expertentipps führender Speaker auf ICJ-Luxury.de:

 

Wir alle kennen das „berühmte“ Wort „hätte“ ich doch....usw.. Ein Wort, das, so unscheinbar es ist, doch oft unser Leben bestimmt. 

„Hätte“ ist unbefriedigend, negativ und bedauerlich. „Habe“ ist in erster Linie positiv, denn es beschreibt ein aktives Ereignis. 

 

Eliminieren Sie jetzt das Wort „hätte“ durch "habe" oder "ich will" mittels der wertvollen Expertentipps von 14 ausgewählten Speakern. Tipps, die Ihr Leben neu und angenehm gestalten, täglich neu auf ICJ-Luxury.de und ICJ-mm.de.

 

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Löhrs Kommunikationstipps

 

Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Als Speaker, Autor und renommierter Rhetoriktrainer weiß er: Gelungene Kommunikation ist für den beruflichen und privaten Erfolg von entscheidender Bedeutung.

Drücken Sie sich präzise aus! 30.04.2015

Aussagen nicht verwässern

„Das denke ich eigentlich nicht“, „das glaube ich irgendwie schon“ – mit diesen und ähnlichen Phrasen nehmen Sie Ihren Meinungen und Einschätzungen die Kraft und verleihen ihnen stattdessen etwas Unschlüssiges und Vages. In der Regel können Sie problemlos darauf verzichten und machen Ihre Sprache damit exakter.


Allgemein lautet die Devise: Verwenden Sie kurze Worte, konkrete Substantive, weniger Adjektive, mehr Verben, weniger Fremdwörter. Bei Sätzen gilt: In der Kürze liegt die Würze. Und: Wesentliches gehört in Hauptsätze, Nebensächliches in Nebensätze.Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Mehr unter www.joerg-loehr.com

Immer einen guten Spruch auf den Lippen 16.04.2015

Schlagfertigkeit trainieren

Wie oft ärgern wir uns im Alltag, wenn wir auf eine provokante Frage oder einen frechen Spruch keine einfallsreiche Antwort parat haben?


In einem gewissen Rahmen ist Spontaneität trainierbar. Dabei geht es zunächst nicht darum, bestimmte Techniken zu erlernen, sondern vielmehr, die eigene Denkweise zu verändern. Durchbrechen Sie ab und an eingefahrene Denkmuster, tun Sie Gewöhnliches auf ungewöhnliche Weise, folgen Sie spontanen Einfällen, denken Sie in Bildern! Eines steht fest: Humor macht Menschen zugänglicher. Und wer bei Konflikten mit einer schlagfertigen Gegenfrage kontert, entwaffnet den Gegner besonders geschickt.Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Mehr unter www.joerg-loehr.com

Der Ton macht die Musik 02.04.2015

Stimme und Tonfall sind wichtig für einen guten Redner

Schon in der Antike wusste man, was eine herausragende Stimme ausmacht: In Rednerschulen wurde nicht nur Rhetorik, sondern auch die Stimme selbst für den perfekten Auftritt trainiert. Natürlich hat jeder Mensch eine charakteristische Klangfarbe, die sein Wesen mitprägt. Dennoch sind durch Übung leichte Veränderungen möglich, die für ein Gespräch oder einen Vortrag wichtig sein können. Variationen beispielsweise erzeugen Spannung: Wer mal leise, mal lauter, mal schnell und mal langsamer redet, sorgt für Abwechslung und Aufmerksamkeit. Sprechen Sie daher nicht monoton im immer gleichen Tonfall – das signalisiert wenig Engagement und Inspiration! Ihr Zuhörer hat meist ein gutes Gespür dafür, ob Sie aus Überzeugung sprechen.


Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Mehr unter www.joerg-loehr

Ohren auf! 19.03.2015

Zur Kommunikation gehört auch Zuhören

Kommunikation bedeutet genau zuzuhören, um den anderen zu verstehen. Spricht Ihr Gegenüber, dann lassen Sie ihm Ihre volle Aufmerksamkeit zukommen. Damit zeigen Sie, dass Sie ein guter Gesprächspartner sind, der interessiert ist und offen für die Argumente und Ideen anderer. Ideal ist ein Verhältnis von 70:20:10: Etwa 70 Prozent des Gesprächs sollten Sie ruhig zuhören. 20 Prozent der Zeit geben Sie ihrem Gegenüber durch verbale und nonverbale Signale zu verstehen, dass Sie seine Mitteilung verstanden haben. Lediglich in den verbleibenden 10 Prozent der Zeit beteiligen Sie sich aktiv am Gespräch.


Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Mehr unter www.joerg-loehr.com

Überzeugen statt überreden 05.03.2015

Mit stichhaltigen Argumenten das eigene Gesprächsziel erreichen

In einem Gespräch verfolgt jeder Teilnehmer seine eigenen Ziele. Mit gut durchdachten Argumenten können Sie Ihren Gesprächspartner für Ihre Ideen gewinnen – und schließlich seine Zustimmung erhalten oder zumindest eine für beide Seiten akzeptable Lösung. Zeigen Sie Ihrem Gegenüber den Nutzen auf, den er durch Ihre Vorgehensweise erlangt!


Wer es mit reiner Überredungskunst versucht, erhält zwar oft schneller eine Zustimmung, doch sind derartige Erfolge oft nur von kurzer Dauer. Erkennt der Gesprächspartner, wie seine Zustimmung zustande gekommen ist, kann sein Vertrauen auf lange Sicht beschädigt sein! Nehmen Sie seine Argumente lieber ernst, gehen Sie darauf ein und überzeugen Sie mit einer stichhaltigen Begründung.Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Mehr unter www.joerg-loehr.com

Der rote Faden 15.01.2015

Gute Präsentationen geben Zuhörern Orientierung

Entgegen anders lautender Meldungen entstehen überzeugende Präsentationen zunächst im Kopf und dann erst am Computer! Erst wenn wir genug Material recherchiert, erst wenn wir eine gute Struktur gefunden haben und erst wenn wir auch eine Kernbotschaft formulieren können, sollten wir an die konkrete Umsetzung gehen.


Egal, zu welchem Zeitpunkt des Vortrages: Stets sollte der rote Faden der Präsentation erkennbar sein! Diese (gedankliche) Gliederung und Leitidee erleichtert nicht nur das Zuhören, sie hilft dem Auditorium auch, Informationen richtig zu- und einzuordnen. Ein roter Faden vereinfacht das Mitdenken und hilft, die Kernbotschaften zu verinnerlichen.



Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Mehr unter www.joerg-loehr.com


Der gelungene Einstieg 01.01.2015

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance

Ein gelungener Opener ist das A und O Ihrer Rede. Er bereitet den Boden für Ihre Botschaft und verschafft Ihnen die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer. Oder aber er ist langweilig und lässt die Gehirne Ihrer Zuhörer innerhalb von wenigen Minuten auf Stand-by schalten. Da können Sie im Hauptteil noch so brillieren, es wird schwer, wieder Boden gut zu machen!



Nehmen Sie sich also Zeit und machen Sie sich intensiv Gedanken darüber, wie Sie Ihren Vortrag einleiten: Mit einer kurzen Anekdote beispielsweise. Mit einer provokanten Frage. Oder mit einer kleinen Aufgabe für Ihr Auditorium. Beim Einstieg ist Kreativität gefragt, denn die ersten Minuten Ihrer Präsentation sind mit einer Probezeit vergleichbar. Sie entscheiden darüber, ob es Ihnen gelingt Ihr Publikum für sich einzunehmen und nachweislich auch darüber, wie es im Nachgang Ihren gesamten Vortrag beurteilt!



Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Mehr unter www.joerg-loehr.com


Eine gemeinsame Basis schaffen 18.12.2014

Fallen Sie bei Verhandlungen nicht gleich mit der Tür ins Haus

Verhandlungsgespräche sind hohe strategische Kunst. Am besten ist es, Sie stellen zu Beginn zunächst eine gemeinsame Basis her und fallen nicht gleich mit der Tür ins Haus.Verhandlungsexperten versuchen immer, eine angespannte Situation durch einen harmlosen Scherz oder etwas Small Talk zu entkrampfen. Erst dann sollte man sich auf das schwierige Verhandlungsterrain begeben.


Wichtig ist, dass sich der Verhandlungspartner nicht gleich in die Enge getrieben fühlt. Sonst kann es leicht passieren, dass er sich komplett verweigert. Besser: Lockern Sie die Atmosphäre und kommen Sie, eventuell erst über Umwege, auf das eigentliche Thema zu sprechen. Entwickeln Sie ein Gefühl für Ihren Gesprächspartner.Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Mehr unter www.joerg-loehr.com

„Vielleicht darf ich noch eines hinzufügen…“ 04.12.2014

Guter Stil bedeutet, Phrasen und Floskeln zu vermeiden

„Ich freue mich, dass Sie so zahlreich erschienen sind … .“ Wer seinen Vortrag mit derartigen Phrasen einleitet, muss sich nicht wundern, wenn er die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer bereits in den ersten Minuten verliert.


Leere Floskeln, Allgemeinplätze, Plattitüden. Am besten ist es, Sie streichen schon tausendfach gehörte Phrasen ganz bewusst aus Ihrem aktiven Sprachgebrauch. Für Plattheiten wie „Die Zeit ist noch nicht reif dafür…“ oder „Das musste einfach mal angesprochen werden…“ gilt ebenso wie für Sätze, die mit „Vielleicht darf ich noch …?“ eingeleitet werden: Niemand braucht sie. Niemand wird sie vermissen. Schon gar nicht Ihre Zuhörer oder Gesprächspartner.Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Mehr unter www.joerg-loehr.com

Mach mal Pause! 20.11.2014

Wie wir der Informationsflut der digitalen Welt begegnen können

Ein Reichtum an Information führt zur Armut an Aufmerksamkeit, kritisieren Experten. Und wir alle spüren, was damit gemeint ist. Doch können wir uns dem allgemeinen Trend überhaupt entziehen? Das vielleicht nicht, doch wir können der Informationsflut mit einigen Maßnahmen besser begegnen. Etwa, indem wir unsere Mails nicht ständig und überall abrufen. Gerade wenn wir für bestimmte Arbeiten volle Konzentration benötigen, sollten wir uns von elektronischer Post nicht ablenken lassen.



Ein weiterer Tipp: Legen Sie in Ihrem E-Mail-Programm sinnvolle Unterordner an – aber bitte nicht zu viele! Das können Ordner zu wichtigen Projekten sein, oder aber Ordner zur Priorisierung Ihrer Aufgaben.Und noch etwas: Selbst wenn Sie auf Ihrem Smartphone rund um die Uhr Mails erhalten. Denken Sie stets daran: Es widerspricht dem Sinn von „Freizeit“, wenn Sie immer und überall für berufliche Themen erreichbar sind. Schalten Sie auch mal ab.



Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Mehr unter www.joerg-loehr.com


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