Expertentipps



In nur 1 Minute gelesen, bereichern sie Ihren ganzen Tag: die Expertentipps führender Speaker auf ICJ-Luxury.de:

 

Wir alle kennen das „berühmte“ Wort „hätte“ ich doch....usw.. Ein Wort, das, so unscheinbar es ist, doch oft unser Leben bestimmt. 

„Hätte“ ist unbefriedigend, negativ und bedauerlich. „Habe“ ist in erster Linie positiv, denn es beschreibt ein aktives Ereignis. 

 

Eliminieren Sie jetzt das Wort „hätte“ durch "habe" oder "ich will" mittels der wertvollen Expertentipps von 14 ausgewählten Speakern. Tipps, die Ihr Leben neu und angenehm gestalten, täglich neu auf ICJ-Luxury.de und ICJ-mm.de.

 

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Mangs Führungstipps

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Regina Mang macht Chefs ihre Aufgaben leichter und klarer. Teams hilft sie, besser zusammen zu arbeiten. Ihr Coaching-Fokus: Gut ist, was sich in der Praxis bewährt und im Alltag einfach funktioniert. 



 

Seit 1999 führt sie ihre Firma Viactiva (Teamtrainings und Outdoor-Teambuildings). Geprägt haben sie ihre Führungserfahrungen im anspruchsvollen Umfeld alpiner Natur. Diese Praxis ergänzt sie als Diplom-Wirtschaftsingenieurin mit solidem wissenschaftlichem Hintergrund.


 


Kunden schätzen an Regina Mang, dass sie lebt, was sie redet: Verantwortung, Ehrlichkeit und Lebensfreude! www.viactiva.de/regina-mang.html

Teambuilding beim Firmenausflug 30.04.2017

10 Tipps, wie Sie Ihren nächsten Betriebsausflug so gestalten, dass Ihr Team wirklich zusammenwächst.

1. Ein Firmenausflug ist ein Investment. Schauen Sie darauf, dass dabei für Ihr Team auch ein Mehrwert herauskommt.

2. Ein attraktiver Ort bringt einen hohen Erinnerungswert, z.B. ein Berg, ein See, oder auch ein besonders interessantes Gelände in einer Stadt.

3. Wählen Sie eine leichte körperliche Aktivität. Ihre Mitarbeiter sollten in Bewegung sein und gleichzeitig genug Zeit haben, sich zu unterhalten.
Gut sind z.B.: leichtes Wandern, Bootfahren, Schatzsuchen, miteinander etwas bauen ...

4. Das Maß an Aktivität sollte sich auf jeden Fall an der körperlichen Leistungsfähigkeit der "schwächeren" (langsameren, älteren) Mitarbeiter orientieren. Tabu sind Angstsituationen und Zwangspassagen.

5. Besonders teambildend sind Aktivitäten, wo man etwas gemeinsam tut oder sich gegenseitig braucht, um ein Ziel zu erreichen. Diesen Effekt erreichen oft auch gute, alte Ideen.
Beispiele: ein gemeinsames Fußball-Match bringt mehr als nebeneinander her radeln, beim Kegeln redet man mehr als bei einer Stadtführung.

6. Wenn Sie mit externen Anbietern arbeiten, achten Sie auf deren Professionalität (Referenzen, Veranstalter-Haftpflicht).

7. Nach der Aktivität gibt es an einem schönen Ort ein Essen und gemütliches Beisammensein. Unterschätzen Sie niemals, wie wichtig das Essen ist. Wichtig ist nicht so sehr der Preis, sondern dass es schmeckt, dass es reicht und dass das Ambiente einlädt, sitzen zu bleiben und zu reden.

8. Nach dem Essen könnte es noch ein i-Tüpfelchen geben, das zu weiterer Interaktion anregt. Zum Beispiel ein Lagerfeuer ...
Denken Sie schon bei der Planung an die inneren Erinnerungsbilder, die hängenbleiben sollen.

9. Weniger ist oft mehr. Planen Sie lieber eine Aktion weniger und dafür genug Zeit für Gespräche und "zum Chillen".

10. Nach dem Betriebsausflug nutzen Sie diese gemeinsamen Erinnerungen. Zeigen Sie regelmäßig Bilder oder erwähnen Sie die gemeinsame Zeit. Vor dem nächsten Teammeeting, im Pausenraum - zeigen Sie Fotos, sprechen Sie von dem gemeinsamen Erlebnis, das ganze Jahr über.

Viel Spaß mit Ihrem Team!

Ein Mitarbeiter geht: jetzt aktiv führen! 09.04.2017

Am Umgang mit Zu- und Abgängen von Mitarbeitern werden Sie gemessen.

Zu- und Abgänge im Team sind ein regelmäßig wiederkehrender Vorgang. Und sie werden regelmäßig von Führungskräften schlecht gemanagt. Das ist fatal, denn der Umgang mit kommenden und gehenden Mitarbeitern wird vom Rest des Teams genau zur Kenntnis genommen. Fehler an dieser Stelle können zu viel Unruhe im Team führen.

Praxistipps, wenn ein Mitarbeiter das Team verlässt:

Egal, aus welchem Grund ein Mitarbeiter Ihr Team verlässt. Er hat für Sie gearbeitet, Sie haben Anstand und deshalb verabschieden Sie ihn ordentlich! Sie tun damit nicht nur dem Scheidenden etwas Gutes, sondern vor allem sich, denn die Kollegen dessen, der geht, sind Ihre Mitarbeiter. Und die übertragen Ihren Umgang mit diesem auch auf sich.

Überlassen Sie es nicht dem Zufall, wie der Rest des Teams erfährt, dass der Mitarbeiter geht. Kommunizieren Sie offen und zeitig, um dem Flurfunk zuvor zu kommen! Investieren Sie ruhig etwas Geld und vor allem Zeit in den Abschied eines verdienten Mitarbeiters - alle anderen werden genau beobachten, ob/wie die Firma Engagement würdigt oder nicht.

Wenn Sie nach Unstimmigkeiten voneinander scheiden: Auch wenn Sie in der Sache hart sein mussten oder sich über eine Kündigung ärgern, können Sie gegenüber dem Menschen anständig und freundlich bleiben. Die anderen Mitarbeiter beobachten genau, wie souverän Sie jetzt handeln!

Zugänge im Team: aktiv führen! 19.03.2017

Am Umgang mit Zu- und Abgängen von Mitarbeitern werden Sie gemessen.

Zu- und Abgänge im Team sind ein regelmäßig wiederkehrender Vorgang. Und sie werden regelmäßig von Führungskräften schlecht gemanagt. Das ist fatal, denn der Umgang mit kommenden und gehenden Mitarbeitern wird vom Rest des Teams genau zur Kenntnis genommen. Fehler an dieser Stelle können zu viel Unruhe im Team führen.

Praxistipps bei einem Neuzugang:
Auch wenn es schwerfällt: Der Termin steht vorab fest, also reservieren Sie sich unbedingt Zeit im Kalender, um den neuen Mitarbeiter in seinen ersten Stunden im Haus vorzustellen und einzuführen. Stellen Sie sicher, dass Arbeitsplatz und -material bereit ist.

Die Art, wie ein neuer Mitarbeiter empfangen wird, wird seine Motivation massiv beeinflussen, positiv oder negativ!

Ein Neuzugang im Team verändert auch dieses - Aufgabenverteilung, Einfluss, ungeschriebene Regeln ... nach den ersten Wochen wird es hier Verschiebungen geben. Achten Sie verstärkt auch auf das Team. Stellen Sie dem "Neuen" jemanden zur Seite, der ihn über längere Zeit begleitet. Schaffen Sie Gelegenheiten, dass die alten und neuen Kollegen sich auch informell kennenlernen (z.B. Mittagessen).

In meinem nächsten Expertentipp lesen Sie, wie Sie mit einem Abgang optimal umgehen.

Gute Chefs: Geliebt oder gefürchtet? 26.02.2017

Menschliche Wärme oder Durchsetzungsstärke: Was Sie als Führungskraft erfolgreicher macht.

Die Wissenschaft sagt klar: Beide sind die wichtigsten Kriterien, nach denen wir Menschen beurteilen. Mitarbeiter prüfen die menschliche Wärme eines Chefs, weil von ihr abhängt, wie gut er es mit ihnen meint. Seine Stärke ist für sie wichtig, weil von ihr abhängt, ob er das auch in die Tat umsetzen kann.

Am meisten Einfluss bekommen Sie, wenn Sie beide kombinieren. Ihre menschliche Wärme macht aus Ihrer Stärke einen Rückhalt. Ohne Vertrauensbasis wirkt Stärke bedrohlich.

Kleine Praxistipps zum gleich Üben:
Für Wärme: Denken Sie öfter daran, die Menschen ehrlich(!) anzulächeln.

Für Stärke: Verinnerlichen Sie eine starke Körperposition. Aufrechter Stand auf beiden Füßen, Schultern weit und entspannt gesenkt, Kiefer locker.

Führungsqualitäten: Fokus und Präsenz 05.02.2017

Gute Chefs tun immer nur eins. Und das richtig.

Je vielfältiger Ihre Aufgaben als Führungskraft werden, desto größer wird die Verlockung, vieles gleichzeitig zu tun. Es drohen Stress und Ablenkung.

Lernen Sie, Ihren Fokus zu lenken und zu halten. Nehmen Sie Ihre Aufgaben wichtig und beenden Sie eine, bevor Sie die nächste beginnen.

Was im Umgang mit Aufgaben Konzentration ist, ist im Umgang mit Menschen Präsenz. Wenn Sie mit einem Mitarbeiter sprechen, dann geben Sie ihm Ihre Zeit ganz - auch wenn es vielleicht nur kurz ist. Damit zeigen Sie eine enorme Wertschätzung. Das gleiche gilt für Gruppen in Besprechungen.

Es ist ein Zeichen von Respekt gegenüber dem Menschen, nicht nebenbei auf Email, Telefon oder anderes zu reagieren.

Wenn Sie Konzentration / Präsenz nicht halten können, dann ist das aktuelle Gespräch (bzw. Aufgabe) vielleicht tatsächlich unwichtig? Dann ziehen Sie die Konsequenz und beenden es freundlich.

Klartext statt Samthandschuh 15.01.2017

Klare, starke Führung ist angenehmer als weichgespülte Freundlichkeit.

Fast alle Chefs wären gerne beliebt bei Ihren Mitarbeitern - ein verständlicher, menschlicher Wunsch. Er geht nach hinten los, wenn aus falscher Rücksichtnahme zu vorsichtig, unsauber oder nebulös kommuniziert wird.

Ob bei Zielvorgaben oder im Kritikgespräch: Kommen Sie zum Punkt, sprechen Sie Klartext.
Ein Schlüssel dazu ist Vorbereitung (Notizen!). Überlegen Sie sich vorher, was Sie konkret vermitteln möchten. Setzen Sie sich ein klares Kommunikationsziel für jedes Meeting oder Gespräch.

Dann fällt es Ihnen leichter, auf weichspülende Formulierungen (vielleicht, hätte, würde gerne) zu verzichten. Ihre Mitarbeiter werden es schätzen, wenn Sie direkt sagen, was Sie wollen.

Freundlich zum Menschen, klar in der Sache.

Zeit für persönliche Gespräche. 18.12.2016

Erfolgsmodell: Management by walking around

Ganz ehrlich: Was jetzt nicht erledigt ist, kann - genau besehen - wahrscheinlich auch bis 2017 warten.

Ganz ehrlich: Fast alle Chefs denken, sie sollten öfter mal mit ihren Mitarbeitern sprechen, aber es ist halt nie die Zeit dafür ("immer so viel zu tun").

Tatsache: Persönliche Gespräche mit Ihren Mitarbeitern sind Gold wert - und eine wichtige Führunsaufgabe. Machen Sie sie in dieser letzten Arbeitswoche des Jahres zur Priorität.

Gehen Sie herum, fragen Sie nach dem Befinden, nach den Plänen für die Weihnachtszeit, ...
... und über einen Rückblick auf das vergangene Jahr (oder einen Ausblick auf das nächste) könnten Sie auf wichtige Dinge zu sprechen kommen.
Tipp: Zuhören! Stellen Sie gute Fragen und warten Sie still auf die Antwort.

Das Beste: Wenn Ihre Mitarbeiter während der Weihnachtspause an die Arbeit denken, werden sie auch an dieses Gespräch denken. Es wird beeinflussen, wie sie das Jahr 2017 beginnen.

Weihnachtsfeier - wie clevere Chefs sie nutzen 27.11.2016

Die jährliche Weihnachtsfeier bietet Ihnen eine Menge Führungschancen, die Sie nicht verschenken sollten. Sie brauchen keinen einzigen Euro mehr zu investieren, nur etwas Aufmerksamkeit und ein paar Vor-Überlegungen.

Sie könnten zum Beispiel:

Vor der ganzen Gruppe:
In einem Rückblick auf das Jahr besondere Leistungen Ihrer Mitarbeiter loben.
In einem Ausblick auf das nächste Jahr Akzente setzen.
Durch kleine Aktivitäten ganz unauffällig die Teambildung unterstützen (z.B. Gute-Wünsche-wichteln).

In kurzen 4-Augen-Gesprächen:
Einzelnen Mitarbeitern noch einmal für besondere Leistungen danken - und sie damit sehr motivieren.
Sich informieren, wie es den Familien Ihrer Mitarbeiter geht - und damit persönliches Interesse zeigen und die Bindung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen pflegen.
Mitarbeitern mitteilen, wie wichtig sie für das Unternehmen sind - und damit die Loyalität stärken.

Über die Weihnachtsfeier wird noch lange gesprochen. Es wäre zu schade, sie nur zum Glühweintrinken zu nutzen.

PS: Denken Sie auch daran: Als Chef=Vorbild stehen Sie während der Weihnachtsfeier unter Beobachtung. Seien Sie ein Musterbeispiel dafür, wie Sie sich Benehmen und Umgang in Ihrem Team wünschen.

Motivieren: ganz einfach in 15 Sekunden! 06.11.2016

Wie Sie mit der Leistung von gestern die Leistung von morgen bestärken.

Wir alle arbeiten lieber, wenn unsere Leistung gesehen wird. Im Alltagsgeschäft vergessen wir aber oft, zu würdigen, was unsere Mitarbeiter tun.

Achtung, es geht nicht um Lobhudelei. Konkrete Anerkennung ist der wirksamste Motivationsmotor. Hier eine Kurzanleitung:

Denken Sie an eine besondere Leistung, die ein Mitarbeiter im Laufe des Jahres erbracht hat. Überlegen Sie, welchen Effekt diese Leistung inzwischen für die Firma/das Projekt entwickelt hat. Und gehen Sie kurz in sich (so ungewöhnlich es zunächst klingen mag), was für ein Gefühl das bei Ihnen ausgelöst hat. Wenn Sie diese drei Punkte zu einem Lob zusammensetzen, dann klingt das so:

"Herr Müller, im Frühling haben Sie sich so angestrengt, saubere Anforderungen für diesen Entwicklung zu definieren. Davon profitieren wir jetzt in der Umsetzung, und ich kann ganz entspannt in jede Diskussion mit dem Kunden gehen. Danke!"

"Frau Huber, ich muss Ihnen noch einmal sagen, dass ich mich täglich freue, wie freundlich unser Empfangsbereich seit der Aufräumaktion im Juni aussieht. Da komme ich morgens gerne rein."

Das tut gut. Also fangen Sie gleich damit an!

Mitarbeiter-Motivation: Was und wozu! 16.10.2016

Die Kleinigkeit, die den großen Unterschied macht.

Viele Chefs verteilen regelmäßig Aufgaben. Die Ansage, WAS zu tun ist, reicht natürlich, damit die Mitarbeiter ihre Aufgaben ausführen können. Viel mehr Motivation erreichen Sie aber, wenn Sie ihren Mitarbeitern auch sagen, WOZU diese Aufgabe wichtig ist. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie die Aufgabe ausführen können und auch wollen.

Es ist ganz einfach. Gewöhnen Sie sich einfach an, zu sagen: "Bitte übernehmen Sie die Aufgabe X. Diese Aufgabe ist wichtig, um ... zu ...."

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