Expertentipps



In nur 1 Minute gelesen, bereichern sie Ihren ganzen Tag: die Expertentipps führender Speaker auf ICJ-Luxury.de:

 

Wir alle kennen das „berühmte“ Wort „hätte“ ich doch....usw.. Ein Wort, das, so unscheinbar es ist, doch oft unser Leben bestimmt. 

„Hätte“ ist unbefriedigend, negativ und bedauerlich. „Habe“ ist in erster Linie positiv, denn es beschreibt ein aktives Ereignis. 

 

Eliminieren Sie jetzt das Wort „hätte“ durch "habe" oder "ich will" mittels der wertvollen Expertentipps von 14 ausgewählten Speakern. Tipps, die Ihr Leben neu und angenehm gestalten, täglich neu auf ICJ-Luxury.de und ICJ-mm.de.

 

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Bäumers Kreativitätstipps

 

 

 

Nils Bäumer ist Experte für Kreativität und Innovationschancen. Der Weser Kurier schreibt: „Nils Bäumer ist der Chef im Ring, wenn es um die Kreativität geht!“.


Er wird auch als Kreativitätskatalysator bezeichnet, da er mit Vorträgen und Workshops die kreativen Potentiale seiner Teilnehmer und Zuhörer weckt, Entwicklungen und Veränderungen verstärkt, ohne dabei eigene Energie zu verlieren.


Gefragt, wozu er sich seit über zwei Jahrzehnten mit dem Thema Kreativität beschäftigt, ist die Antwort, dass er das Wesen der Kreativität verstehen will:
„Ich möchte entdecken warum und wie wir auf Ideen kommen und diese erfolgreich umsetzten können. Und wenn ich dieses Wissen weitergeben, das kreative Potential bei möglichst vielen Menschen wecken kann, dann glaube ich, wird die Welt ein klein wenig besser werden.“


Seine Erkenntnisse können Unternehmen und Führungskräfte nutzen, um Veränderungsprozesse erfolgreich umzusetzen und Innovationschancen zu erhöhen. Denn Kreativität ist Veränderung und „nur“ Routine der erste Schritt auf dem Weg zur Pleite. www.nils-bäumer.de/podcast 

Think Big - Enjoy Small 14.12.2016

Denken Sie GROSS - aber genießen Sie klein

Im aktuellen Buch "Bau dir deine Zukunft" meiner Kollegin Silvia Ziolkowski steht eine für Kreativität extrem passende Aussage: jeder sollte eine starke Vision haben, die auch sehr groß sein sollte. Es ist dabei aber gar nicht wichtig, ob man diese Vision jemals komplett erreicht.

Auch bei Ihrer Ideensuche sollten Sie groß und visionär denken, denn dies wirkt wie ein Leuchtturm und weist Ihnen den Weg. Genießen Sie aber auch immer die kleinen Fortschritte auf Ihrem Weg, denn erst diese halten die Begeisterung für Ideen aufrecht.

Denken Sie groß - aber genießen Sie die kleinen Schritte.

Kreativität als Ziel 23.11.2016

Die Kraft von Kreativität liegt auf dem Weg und nicht am Ziel

Wir sind in unserem Handeln sehr auf das Ziel fokussiert und meistens ist das auch zu empfehlen. Kreativität entfaltet seine größte Kraft und Anziehungswirkung allerdings während der Anwendung also auf dem Weg.
Am Ziel wartet die Umsetzung, bei der man sich bei wirklich kreativen Ideen gegen Widerstand durchsetzen muss.

Genießen Sie also die Leichtigkeit des kreativen Denkens und konzentrieren Sie sich nicht gleich auf das Ziel. Gönnen Sie sich das tolle Gefühl von neuen Ideen einmal als autotelisches Erlebnis. Kreativ sein um des kreativ seins willen und nicht um ein Ergebnis zu erzielen.

Seien Sie ein Querlenker 02.11.2016

Kreativität ist ansteckend

Kreativität ist uns allen als Eigenschaft mitgegeben, leider wird es uns im Laufe unseres Lebens teilweise abtrainiert. Dabei ist Kreativität höchst ansteckend, wenn es mit der notwendigen Begeisterung und mit Spaß kombiniert wird.

Sind Sie schon ein Querdenker? Dann stecken Sie diese Woche Personen in Ihrer Umgebung damit an und werden Sie zum Querlenker. Biegen Sie mit den eigenen Gedanken immer wieder vom geraden Weg ab und nehmen dabei andere Köpfe gedanklich mit.
Lenken Sie sich und Ihrer Umgebung immer wieder quer.

Kreativität ist WertLos 12.10.2016

Wozu sind sie kreativ?

Kreativität ist Wertlos? So etwas von einem Experten für Kreativität?

Nun, hier steckt die Botschaft im Wortdetail, denn ich mein nicht, dass Kreativität wertlos ist sondern das die Fähigkeit Kreativität ohne Werte besteht.
War die Erfindung der Atombombe kreativ? Sicher ja - aber war sie gut für die Menschheit?
Kreativität für sich bewertet nicht, ob eine Idee böse ist, sie bewertet maximal, ob sie für sich genommen gut oder schlecht ist. Ohne dabei den Kontext der Gesellschaft und der Umwelt zu beachten.

Diese Bewertung obliegt erst den Nutzern oder den Unternehmen, die Ideen auf den Markt bringen und verwerten. Bis aus einzelnen Ideen auch Innovationen werden.

Fragen Sie sich daher immer wieder einmal wozu Sie kreativ sein wollen. Was wollen Sie bewirken, was verändern? Und denken Sie daran, dass ein kreatives Unternehmen erst dann wirklich Wertvoll wird, wenn es diese Energie mit den entsprechenden Werten, der passenden Kultur verbindet.

Die vier Rollen im Ideenprozess 21.09.2016

Gegenwind aushalten - Rolle 4: Der Kämpfer

Angelehnt an die Prozessschritte von Roger von Oech, empfehle ich Ihnen vier unterschiedliche Rollen im Ideenprozess: Entdecker, Künstler, Richter und Krieger.

Mit Hilfe des Richters haben Sie die besten Ideen ausgewählt, nun folgt der schwierigste Schritt im Ideenprozess: Ideen gegen Widerstand und Kritik von außen umzusetzen - Sie brauchen Ihren Krieger.

Wenn der Gänsehautfaktor geprüft ist, die Ressourcen zur Umsetzung einer Idee vorhanden sind und die Idee mehrmals Testläufe im „Kleinen“ bestanden hat, kommt die Rolle des Kämpfers zum Einsatz. Diese Rolle verteidigt die Idee gegen Kritik und setzt Sie gegen Wiederstand um.

Die vier Rollen im Ideenprozess 31.08.2016

Die richtigen Ideen auswählen - Rolle 3: Der Richter

Angelehnt an die Prozessschritte von Roger von Oech, empfehle ich Ihnen vier unterschiedliche Rollen im Ideenprozess: Entdecker, Künstler, Richter und Krieger.

Als Künstler haben Sie Ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und sicher viele Ideen gesammelt, diese gilt es nun zu selektieren und die besten auszuwählen.

Die Umsetzung rückt in den Fokus. Der Richter beurteilt Ideen, ohne dabei ganz auf seine Kreativität zu verzichten. Die Frage nach dem "Wie geht das?" ist in dieser Phase wieder erlaubt.
„Welche Ideen haben einen ausreichend hohen Gänsehautfaktor? Welche Gruppen gilt es von der Idee zu begeistern?“ – das sind Fragen, die in dieser Rolle geklärt werden.

Die vier Rollen im Ideenprozess 10.08.2016

Kreativität entfachen - Rolle 2: Der Künstler

Angelehnt an die Prozessschritte von Roger von Oech, empfehle ich Ihnen vier unterschiedliche Rollen im Ideenprozess: Entdecker, Künstler, Richter und Krieger.

Nachdem Sie als Entdecker unterwegs waren, gilt es in die Rolle des Künstlers zu schlüpfen.
Es ist die Rolle mit der größten kreativen Freiheit. Hier werden Techniken genutzt und der Science Fiction Modus im Denken ohne Einschränkungen gesucht. Das bedeutet, dass die Frage nach der Umsetzung hier keine Bedeutung hat. Künstler fragen sich nie "Wie" etwas geht und sie bleiben nie bei der ersten Idee.

Die vier Rollen im Ideenprozess 20.07.2016

Gehen Sie auf Entdeckungsreise - Rolle 1: Der Entdecker

Angelehnt an die Prozessschritte von Roger von Oech, empfehle ich Ihnen vier unterschiedliche Rollen im Ideenprozess einzunehmen.
Ich nenne sie Entdecker, Künstler, Richter und Krieger.

Schlüpfen Sie die nächsten 3 Wochen einmal ganz bewusst in die Rolle des Entdeckers.
Der Entdecker ist ständig auf der Suche nach Neuem und Ungewöhnlichem, ein Sammler von Informationen, dessen Denkstil sich durch Offenheit und Aufmerksamkeit auszeichnet.

Kreativität ist die Kombination von bekannten Dingen zu etwas Neuem. Dafür müssen wir die Dingen zuerst entdecken. Was können Sie neues entdecken?

Gedanken an den Zielkunden 29.06.2016

Ideen bis zum Endkunden entwickeln.

Im Ideenprozess denken wir oftmals nur an die Person oder Gruppe, die wir als nächstes von unserer Idee begeistern wollen. Es ist allerdings immer wichtig bis zum Endkunden der Idee weiter zu denken, um nicht auf der Strecke zu scheitern.

Wenn ein neues Produkt nur den Investoren gefällt, dann haben Sie zwar den Schritt zur Produktion eventuell geschafft, aber noch nichts davon verkauft. Ziel ist es immer, die Begeisterung bis zum Anwender, dem Nutzer der Idee zu transportieren. Einige der folgenden Fragen, können Ihnen helfen diesen Weg erfolgreich zu planen.

Wie sieht der Wunschkunde meiner Idee aus und was begeistert ihn an meiner Idee?
Welche unterschiedlichen Gruppen gilt es auf dem Weg zur Ideenumsetzung zu begeistern?
Welche Strategien erfordern die unterschiedlichen Zielgruppen?

Mit der richtigen Körpersprache zum kreativen Denkmodus 08.06.2016

Backen Schlackern

Unsere Emotionen, ja sogar unser Denken folgen unserer Körpersprache. Bewusst eingesetzte Körpersprache kann daher einen bestimmten „Denkmodus“ aktivieren bzw. unterstützen.

Nutzen Sie diese Möglichkeit und starten Ihre Ideensuche mit einigen kindlichen Grimassen. Erinnern Sie sich daran, wie wir als Kinder solche Grimassen geschnitten haben und lassen Sie Ihrer Gesichtsmuskulatur freien Lauf. Packen Sie sich beispielsweise an den Backen und schlackern einmal wieder kräftig damit.

Ein sehr nützlicher Nebeneffekt ist, dass wir durch solche Übungen unsere Muskulatur entspannen und dadurch Nervosität oder Anspannung abbauen – ideal vor wichtigen Meetings.

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