Expertentipps



In nur 1 Minute gelesen, bereichern sie Ihren ganzen Tag: die Expertentipps führender Speaker auf ICJ-Luxury.de:

 

Wir alle kennen das „berühmte“ Wort „hätte“ ich doch....usw.. Ein Wort, das, so unscheinbar es ist, doch oft unser Leben bestimmt. 

„Hätte“ ist unbefriedigend, negativ und bedauerlich. „Habe“ ist in erster Linie positiv, denn es beschreibt ein aktives Ereignis. 

 

Eliminieren Sie jetzt das Wort „hätte“ durch "habe" oder "ich will" mittels der wertvollen Expertentipps von 14 ausgewählten Speakern. Tipps, die Ihr Leben neu und angenehm gestalten, täglich neu auf ICJ-Luxury.de und ICJ-mm.de.

 

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Haiders Marketingstipps

 

 

 

Siegfried Haider, Geschäftsführer von experts4events und Gründer/Ehrenpräsident der German Speakers Association e.V., ist anerkannter Experte für professionelles Marketing, Positionierung, einfache Kundengewinnung und Kundenbindung. Er begeistert in seinen Coachings, Trainings und Vorträgen durch praxiserprobte Inhalte und wertvolle Marketingbeispiele, humorvoll präsentiert.

 

Auch in seinem Buch "Ausverkauft - Marketing kann so einfach sein!" (www.ausverkauft-dasbuch.de) zeigt er, wie Umsätze und Gewinne einfach gesteigert werden können: Zum kleinen Budget.

 

Der studierte Wirtschaftsinformatiker und Hochschulfachökonom für Personalwesen/Führung hielt in den letzten fünfzehn Jahren Vorträge vor großen und kleinen Gruppen im In- und Ausland mit Top-Feedback (siehehttp://www.trainer-ranking.com/Marketing/Haider-Siegfried.html). Er unterstützt seit über 15 Jahren erfolgreich namhafte Top-Experten, Marktführer im Weiterbildungs- und Event-Bereich sowie hunderte von klein- und mittelständischen Unternehmen bei ihrem Erfolg.

"Einzigartig" sein hilft im Marketing! 30.01.2017

Was bedeutet es im Marketing, ver-rückt zu sein?

Neben dem Erzeugen von Prestige-Vorteilen für Kunden können Sie durch einen weiteren einfachen und schwierigen Prozess zugleich Aufmerksamkeit und Ansehen erzeugen: Nämlich durch das Konzept des "positiv ver-rückt" seins, also bei allem was Sie tun, darauf zu achten, dass es (etwas) weg-gerückt von der Norm ist. Positiv, nach oben weg-gerückt von dem, was Kunden eigentlich erwarten. Und dieses Konzept geht einher mit dem Begriff "einzigartig sein". Denn ver-rückt sein wirkt am besten, wenn es aus dem eigenen "Wie bin ich" abgeleitet ist.

Also: Ein wenig positiv ver-rückt sein auf einem hohen innovativen Niveau. Und das mit Stil, der zu Ihnen passt.

Abercrombie & Fitch beispielsweise, die coole Modemarke mit Läden überall in der Welt, macht ständig durch verrückte Aktionen auf sich aufmerksam. Einmal durch ein etwa zwanzig mal zwanzig Meter großes Plakat an der Frontseite eines der Modeläden. Darauf war der obere Teil einer knackig sitzenden Männerhose zu sehen und im Schritt dieser Hose befand sich der Eingang zum Laden. Das war gewagt und verrückt, passte aber zu dem Label und: es brachte viel Aufmerksamkeit.

Dabei muss es nicht immer Geld kosten, um positiv ver-rückt zu sein. Sie können positiv ver-rückt reden, schreiben, verpacken, am Telefon begrüßen, Briefe verschicken - die Liste der Möglichkeiten, anders als der Durchschnitt, die Norm zu sein, ist endlos. Jack Trout nennt diese Denke: "Differentiate or die", also sei anders oder stirb. Das erfordert Kreativität und Innovation und dazu gebe ich Ihnen im Buch "Ausverkauft!" einige einfache Tipps.

Zusammengefasst bedeuten die letzten Blog-Artikel: Um drei bis fünf von zehn Interessenten als Neukunden zu gewinnen und nie mehr zu verlieren, sollte Ihr Produkt
1. ein Problem des Kunden lösen
2. Vertrauen genießen
3. die Prestigeneigung Ihrer Kunden einbinden
4. nicht "stinknormal" sein, sondern sich positiv unterscheiden und Spaß machen

Setzen Sie diese kleine Checkliste an Ihre Angebote an und verbessern, wird sich mehr Umsatz einstellen. Fragen Sie bei diesem Check bitte aber auch Ihre Kunden! Eigenbewertung und Fremdbewertung differieren manchmal... ;-)

Ihr

Siegfried Haider
Speaker - Trainer - Coach - Berater - Autor
Experte für Helium-Marketing, erfolgreiche Positionierung und einfach mehr Umsatz
Damit Sie immer weniger verkaufen müssen und immer öfter gekauft werden!

Das Prestige-Gefühl als Marketing-Ziel! 09.01.2017

... was denken Sie, wenn...!


Was denken Sie, wenn Ihr Freund plötzlich mit dem neuesten Porsche Panamera mit Komplettausstattung und breitem Grinsen um die Ecke fährt? Seien Sie ehrlich! Was denken Sie, wenn Ihre Kollegin mit der neuesten Designerkleidung ins Büro kommt?

Irgendwie mithalten möchten die meisten von uns dann ja doch, davon kann man sich kaum freimachen. Was hier zählt, ist also Prestige. Es macht Spaß, sich mit renommierten Marken zu schmücken. An Orte zu reisen, die sich viele nicht leisten können. In Hotels abzusteigen, in denen die Berühmtheiten verkehren. Wenigstens manchmal.

Die wenigsten von uns haben aber bereits eine allseits bekannte und begehrte Marke, die von anderen beneidet wird. Also können wir dieses Gefühl, etwas Besonderes zu haben, nur durch ein richtig cooles Produkt, das Leute gerne herzeigen und damit Prestigegefühl auslösen, erzeugen. Oder durch ein außerordentliches Serviceerlebnis, das Kunden gerne anderen erzählen.

Dieses außerordentliche Produkt- und/oder Serviceerlebnis führt bei entsprechender Konstanz zu begehrter Marke und (Marketing-)Erfolg. Und wie Sie das über ein Gesamtkonzept hinbekommen, steht in meinem Buch Ausverkauft!. Viel Erfolg.

Ihr

Siegfried Haider
Speaker - Trainer - Coach - Berater - Autor
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Damit Sie immer weniger verkaufen müssen und immer öfter gekauft werden!

Leistung garantieren - bringt das was? 12.12.2016

... Nutzen schafft Vertrauen.


Vieles im Marketing kann - wie in den bisherigen Blog-Artikeln zum Buch besprochen -, Vertrauen und damit Umsatz erzeugen. Aber am Ende zählt natürlich, ob das, was versprochen wurde, auch (über-)erfüllt wurde. Und das wiederum hängt vorwiegend am Liefern des angekündigten Nutzens, ideal gepaart mit einem emotional positiven Erlebnis für den Kunden.

Fast überall, aber vor allem in meinen Branchen der Weiterbildung und MICE, wird viel geleistet, ohne aber später den Kunden konkret zu fragen, ob sich sein Investment gelohnt hat, ob sich das versprochene Ergebnis mehr als eingestellt hat. Warum? Unsicherheit? Faulheit?

Übernehmen Sie hier Verantwortung. Fragen Sie nach der Zufriedenheit des Kunden, denn dann ist der "Leistungs-Druck" für Sie selber höher (wenn das überhaupt nötig wäre), auch wirklich wie besprochen oder mehr zu leisten. Und wenn Sie schon regelmäßig überfüllen: Warum garantieren Sie dann dem Kunden den Erfolg nicht (mit Geld-zurück-Garantie)? Entweder Ihre Leistung löst das Problem des Kunden, dann haben Sie Ihr Geld verdient. Oder Sie können Ihr Leistungsversprechen nicht einlösen - egal ob der Grund bei Ihnen oder anderswo liegt - , dann ist das Bestehen auf Bezahlung zwar vielleicht rechtmäßig, aber verdienen Sie dann Ihre Bezahlung? Sie würden den Kunden in dem Fall höchst wahrscheinlich eh verlieren... 

Wir alle haben doch schon mal erlebt, dass ein Lieferant nicht so geliefert hat wie erwartet. Und wie "versöhnlich" war es, wenn er dann weniger oder nichts verlangt hat. Das hält Kundenbeziehungen und über den "customer-lifetime-circle" bedeutet das auf Zeit viel mehr Umsatz, als es der eine, auf den Sie bestehen, wäre.

Der gesamte Internet-Versandhandel funktioniert auf diesem "Gibs bei Nichtgefallen zurück"-Prinzip. Kostspielig für den Anbieter, aber unter dem Strich verkaufsfördernd und kundenbeziehungsverlängernd.

Ihr

Siegfried Haider
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Damit Sie immer weniger verkaufen müssen und immer öfter gekauft werden!

Mit Gänsehaut-Kommunikation zum Kundenvertrauen! 21.11.2016

... Vertrauens-Kommunikation in jeder Botschaft!

Kunden kaufen am liebsten bei dem, dessen Botschaft klar und attraktiv ist, dessen Story begeistert, dessen Produkte verständlich und nutzenstiftend sind.

Voraussetzung dafür ist nochmal, dass Sie und jeder Mitarbeiter klar wissen und selbstbewusst, positiv und begeisternd zum Ausdruck bringen können, WER Sie sind, WARUM Sie antreten und WAS Sie bieten. Auf dieser Basis geht es bei der V(ertrauens)-Kommunikation also einerseits um die schon erwähnte einfache, verständliche, sympathische, auf das Ziel ausgerichtete Kommunikation, die maßgeschneidert ist. Gewürzt durch ein paar persönliche Worte, ein nettes Zitat, einen kleinen Tipp, eine positive Überraschung oder Ähnliches.

Und andererseits geht es um die lösungsorientierte, kompetente Kommunikation, die dem Interessenten das Gefühl gibt, den richtigen Partner gefunden zu haben.

Sie dürfen hier auch mal den ein oder anderen Fachbegriff anbringen oder ein komplexeres Vorgehensmodell anbieten, sofern Sie Ihre Kern-Aussagen anschließend verständlich und begeisternd aufzeigen. 
Die Hauptsache bei dieser V-Kommunikation, die in den letzten Blogartikeln Thema war, ist: Der Interessent oder Kunde bekommt MINDESTENS so einen Hauch an Gänsehautgefühl und möchte daher unbedingt (mehr) von Ihnen kaufen! Und Gänsehaut wird nicht immer nur durch Emotionsanker ausgelöst, sondern auch durch Sachliches, spätestens durch Übererfüllung der Erwartungen bei der Leistungserbringung, zum Beispiel durch eine Extrameile für den Kunden.

Es gibt nur eins, wohin es führt, wenn der Kunde nichts "spürt": Weniger Umsatz!

Was erlebt und spürt Ihr Kunde bei Ihrer V-Kommunikation und vor, während und nach der Leistungserbringung?

Ihr

Siegfried Haider
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Mit "Magic Moments" Vertrauen herstellen! 31.10.2016

... Vertrauens-Momente an jeder Stelle!

Wie können wir Vertrauen über die bereits erwähnten Grundsätze hinaus noch aufbauen und stärken?

Zu den besten Methoden gehören "kleine Überraschungen", die zu Ihnen, Ihrer Marke und Ihren Angeboten passen. Die Amerikaner sprechen von "Magic Moments". Damit sind die "kleinen, schönen, unerwarteten Momente" gemeint, die zeigen, dass der Anbieter sich für mich interessiert, mich und meine Lage kennt, mich ernst nimmt. Das vermittelt Professionalität und das stärkt Vertrauen.

Beispiele hierfür sind die namentliche Begrüßung im Laden, das Gläschen Sekt beim Check-in im Hotel oder ein persönlicher Buchtipp samt Zusammenfassung, die Sie an gute Kunden versenden. Schaffen Sie solche V-Momente auf allen Ebenen Ihrer Kundenkommunikation. Es kommt dabei allerdings nicht auf die Masse an; zwei bis drei wirklich passende, originelle Aktionen reichen, um das Vertrauen des Kunden zu fördern. Und diese zwei bis drei Überraschungen immer wieder neu erfunden wirken Wunder.

Immer oder fast immer, wenn Ihr (potentieller) Kunde mit Ihnen in Verbindung tritt, sollte er mindestens einen "Magic Moment" erleben - das wäre zusätzlich sehr vertrauens- und umsatzbildend.

Ihr

Siegfried Haider

Speaker - Trainer - Coach - Berater - Autor
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Noch ein Tipp zum Thema Vertrauen! 10.10.2016

... sogar Altkanzler Helmut Schmidt das schon thematisiert hat!

Helmut Schmidt hat einmal erklärt: Vertrauen kann man nur herstellen, indem man sich selber anständig, durchsichtig und ehrlich benimmt. Vertrauen für einen Abschluß, für Umsatz, gewinnt man primär nicht durch Public Relations und auch nicht durch Schaffung einer Marke. Das sind höchstens Unterstützer. Es geht um das Vertrauen von Menschen zu Menschen. Und dafür gibt`s seit Jahrtausenden dieselben Rezepte, nämlich: Sei Beispiel und Vorbild!

Vertrauen ist das Blut im Organismus, das Öl im Getriebe für mehr Umsatz. Vor allem bei Dienstleistungen. Ein Produkt wie eine Schere oder einen Stift können Sie vor dem Kauf ausgiebig testen. Der Verkäufer kann beweisen, dass das Produkt funktioniert, gut in der Hand liegt. Der Kunde kann sich vor Ort überzeugen - das baut Sicherheit und Vertrauen vor dem Kauf auf. Aber Dienstleistungen sind Versprechen weit VOR der Leistungserbringung, denen der Kunde glauben kann oder nicht. Ob es richtig war, sie zu kaufen/buchen oder nicht, zeigt sich erst später.

Vertrauensbildung ist im übrigen auch das Vermeiden bzw. Minimieren von Zweifeln, Ängsten oder Widerständen beim potenziellen Kunden.

Wie bereits in einem der vorherigen Blogs erwähnt: Der Kunde kauft nicht unbedingt ein Produkt oder eine Dienstleistung, sondern er vertraut darauf, dass Sie sein Problem lösen oder sein Bedürfnis befriedigen können. Machen Sie das? Prüfen Sie es nach? Der Kunde prüft es jedes Mal...

Ihr

Siegfried Haider

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Der Basis-Kauf-Motivator "Vertrauen"! 19.09.2016

... ein ganz wesentliches Kriterium bei Kaufentscheidungen!

In einem meiner letzten Artikel haben Sie erfahren, dass Menschen grundsätzlich bei allem, was sie tun oder lassen, Spaß haben und/oder Negatives vermeiden wollen. Das ist mehr oder weniger auch bei Ihnen so, egal ob Sie Maurer, Physiotherapeut oder Maschinenbauer sind.

Das bedeutet für Ihr einfaches Marketing:

Fragen Sie sich, was die Kunden mittel- bis langfristig von Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung haben. Insbesondere wie die Kunden sich fühlen, wenn sie Ihr Produkt genossen haben bzw. neue Kenntnisse und Leistungen umgesetzt haben. Haben Ihre Kunden Spaß? Ist mit Ihrer Leistung ein Problem (Schmerz) gelöst? Sind die Kunden deswegen glücklich, begeistert?

Am leichtesten lässt sich das daran ablesen, wenn Sie spontan Anrufe, Briefe oder E-Mails von Kunden bekommen, die sich voller Begeisterung noch Tage oder Wochen später bedanken. Das passiert bei Ihnen nicht oder selten? Wenn das, was Sie tun, keine spontanen Reaktionen beim Kunden hervorruft, dann ist Ihr Angebot noch nicht gut genug. Es besteht nicht den Stammtischtest: Das bedeutet, dass Kunden ihren Freunden am Abend am Stammtisch von sich aus erzählen, was sie heute Tolles durch Sie bzw. mit Ihnen erlebt haben.

Es könnte aber auch sein, dass Ihre Kunden sich freundlich von Ihnen verabschiedet haben und danach etwas empfinden, was das Marketing "kognitive Dissonanz" nennt, einfach übersetzt: Die eigene Entscheidung wird infrage gestellt, Erwartungen wurden nicht erfüllt, Kunden sind enttäuscht. Und noch schlimmer: Sie reden vielleicht negativ über Sie. Natürlich gibt es kein Unternehmen, das überhaupt nie enttäuschte Kunden hat. Aber Sie sollten das dann wissen, denn nur dann können Sie korrigierend handeln.

Ihr

Siegfried Haider

Speaker - Trainer - Coach - Berater - Autor
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Kein Kunde kauft Produkte oder Dienstleistungen! 06.06.2016

...aber was denn dann?

Wenn Sie in einen Ferrari-Autosalon gehen und das nötige Kleingeld besitzen, um so ein rotes Beförderungsmittel zu erwerben: Kaufen Sie dann ein Auto? Wenn Sie als modebewusste Dame in ein exquisites Bekleidungsgeschäft gehen und eine modern geschnittene Jacke anprobieren, die Sie um einige Jahre jünger oder einige Kilo schlanker aussehen lässt: Kaufen Sie dann eine Jacke? Wenn Sie ein Vertriebsseminar zum Thema "Abschlusstechniken" buchen, um mehr Aufträge zu erhalten: Kaufen Sie dann ein Seminar?

Sie ahnen die Antwort sicher. Nein! Sie kaufen kein Auto, keine Jacke und kein Seminar, sondern Spaß, Freude, Selbstwertgefühl, Ansehen, Anerkennung und Erfolg. Kurzum: Ob wir den richtigen Knopf beim Kunden finden, hängt nicht zuletzt davon ab, ob wir die richtigen Wörter für unsere Versprechen an die Kunden verwenden und damit das richtige Gefühl ansprechen. Das Produkt oder die Dienstleistung ist häufig nur Mittel zum Zweck.

Bitte prüfen Sie Ihre Schaufenster, Ihre Homepage und Flyer auf diesen wichtigen Punkt. Warum kauft ein Kunde bei Ihnen wirklich?

Und bitte denken Sie immer daran: Menschen wollen grundsätzlich bei allem, was sie tun und lassen, Spaß haben und/oder Negatives vermeiden.[nbsp]Was das für Ihr einfaches Marketing bedeutet, das lesen Sie in meinem nächsten Blog...

Ihr

Siegfried Haider

Speaker - Trainer - Coach - Berater - Autor
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Der Atomkern der Kundenkommunikation! 16.05.2016

... oder was der Kunde wirklich wissen will!

Ganz nach dem früheren Werbespot des Magazin "Focus", wo der damalige Chefredakteur Markwort in die Runde rief: "... und immer an den Leser denken!", so gilt dieser Satz übertragen auf den Kunden natürlich generell im Marketing als Axiom.

"Immer an den Kunden denken!"

Völlig überflüssig sind daher meist pompös gestaltete, hochglänzende, mit Flash- und anderen Animationen gespickte Designs der Broschüren und Websites. Suchen hier durchschnittliche Marketingfachleute in der Verpackung ihr Heil, wenn schon der Inhalt wenig hergibt?

Amerikanische Kommunikationsmittel zeugen seit einiger Zeit (was früher auch anders war) wieder von funktioneller Schlichtheit. Weg von den Flyern, die uns mit Musik beschallen, wenn wir sie öffnen, und weg von Pop-up-Broschüren. Hin zu dezenter, aber doch professioneller Grafik, mit wenigen, aber ausgesuchten Farben, mit unterstützenden Bildern als Eyecatcher und sparsamen, einfachen Texten. Orientierung geben, nicht verwirren ist mehr und mehr die Devise.

Was das Marketing auch nicht weiterbringt, ist der exzessive Gebrauch von Eigenschaftswörtern, Beschreibungen, die allein dem Selbstlob dienen. In meinem Markt beispielsweise, dem Speaker- und Weiterbildungsbereich, loben sich die Experten nicht selten in den Himmel und preisen, wie exzellent, begeisternd, emotionalisierend und bereichernd, kurz: wie perfekt sie sind. Unzählige Superlative, die in der Übertreibung nerven. Als ob es das wäre, was einen Kunden als Erstes interessiert!

Was will denn der Kunde wirklich wissen?

Wie ist das Produkt und der Anbieter?
Was habe ich davon? Warum soll ich es (dort) kaufen?

Wichtig: Bei der Kommunikation mit dem Kunden zählt in erster Linie, was er davon hat, wenn er mit uns (warum mit uns?) zusammenarbeitet, also sein Nutzen, und erst in zweiter Linie, wie (toll) wir sind.

Das WIE unterstützt das Nutzenversprechen und die Vertrauensbildung, mehr nicht.

Bei der Nutzenkommunikation unterscheide ich noch einmal zwei Formen:

Primärnutzen:
Das ist der Benefit, der direkt und sofort aus der Zusammenarbeit mit dem Anbieter entsteht, also zum Beispiel bessere Präsentationen nach einem Rhetorik-Training.

Folgenutzen:
Das ist der Benefit, den der Kunde langfristig hat, wenn er das Produkt oder die Dienstleistung (dauerhaft) anwendet, also zum Beispiel mehr Abschlüsse und mehr Umsatz im Verkauf.

Beide Nutzenkategorien sollten die Kommunikationsmedien im Kern immer wieder hervorheben. Dann schmeckt der Köder hoffentlich dem Fisch und er beißt an (kauft).

Ihr

Siegfried Haider

experts4events - die Spezialisten für Experten- und Eventmarketing!
Coach - Trainer - Speaker - Autor - Event-Agentur - Referenten-Agentur

So kommunizieren Sie richtig! 25.04.2016

Warum Experten so gerne Fachvokabular nutzen und warum genau das keinen Experten ausmacht!

Zu häufig erlebe ich im Marketing, dass versucht wird, durch Fachvokabular zu beeindrucken, insbesondere wenn Experten ihre Dienstleistungen an ihre Zielgruppen kommunizieren. Ein gelegentliches Fachwort ist okay, aber Expertise und vor allem Vertrauen in die Expertise entsteht nicht, wenn die Zielgruppe zu wenig oder nichts versteht. Wer vor der Auftragsvergabe schon so kommuniziert, dass Zielgruppen die Stirn runzeln, wird wenig (Umsatz) erreichen.

Randy Gage, amerikanischer Speaker, sagt: Wenn Du mit Deinem Kunden kommunizierst, sprich und schreib in der Sprache der achten Schulklasse. Ich möchte dies noch ergänzen: Bevor Du mit Deinem Kunden kommunzierst, führe die Sprache der achten Klasse im eigenen Unternehmen ein, so dass die Mitarbeiter untereinander in einer klaren Sprache miteinander reden.

Bitte überprüfen Sie Ihre Flyer, Websites, E-Mails oder Anschreiben auf zu komplexe, unverständliche Sprache und vereinfachen Sie sie. Schreiben Sie in klaren Botschaften, die beispielsweise in Schachtelsätzen auch nicht als einfach empfunden werden. Zeigen Sie Ihre Pläne, Texte und Kommunikationsmittel einem Teenager: Wenn er/sie sie sofort versteht, sind Sie auf einem guten Weg!

Wer etwas richtig gut kann, der kann es so erläutern, dass es jeder versteht.

Ihr

Siegfried Haider

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