Expertentipps



In nur 1 Minute gelesen, bereichern sie Ihren ganzen Tag: die Expertentipps führender Speaker auf ICJ-Luxury.de:

 

Wir alle kennen das „berühmte“ Wort „hätte“ ich doch....usw.. Ein Wort, das, so unscheinbar es ist, doch oft unser Leben bestimmt. 

„Hätte“ ist unbefriedigend, negativ und bedauerlich. „Habe“ ist in erster Linie positiv, denn es beschreibt ein aktives Ereignis. 

 

Eliminieren Sie jetzt das Wort „hätte“ durch "habe" oder "ich will" mittels der wertvollen Expertentipps von 14 ausgewählten Speakern. Tipps, die Ihr Leben neu und angenehm gestalten, täglich neu auf ICJ-Luxury.de und ICJ-mm.de.

 

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Jacob-Niedballas Anti-Stresstipps


"Mein Ziel ist, dass Sie aus meinen Vorträgen neue Impulse für ein gesundes, erfolgreiches und leistungsfähiges Leben mitnehmen, die Sie sofort umsetzen können." 


Manuela Jacob-Niedballa ist Expertin für die Themen positiver Umgang mit Stress und Prävention von Burnout sowie menschengerechte Führung. Seit über 20 Jahren beschäftigt sie sich mit den Einflüssen von Beruf und sozialen Beziehungen auf das menschliche Verhalten und die Gesundheit. Durch ihre langjährige klinische Erfahrung und die Tätigkeit als Arbeitsmedizinerin hat sie fundiertes Wissen über die Wechselwirkungen von Arbeit, sozialen Anforderungen und psychischer (Fehl-) Belastung erworben.

 

In ihren Vorträgen bietet sie auf der Basis der Menschenkenntnis Lösungswege aus der Stressfalle. Führungskräfte und Unternehmer erhalten praxiserprobte Informationen für eine optimierte Führung und Motivation der Mitarbeiter.

Weihnachtsgrüße 25.12.2016

Obwohl oder vor allem weil die Nachrichten der letzten Tage traurig sind, möchte ich das Jahr mit einem Zitat von Martin Luther King ausklingen lassen:

Die Botschaft von Weihnachten:
Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.
Sie überwindet den Hass
wie das Licht die Finsternis.


Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes Fest und ein gesundes 2017.

Herzlichst,

Ihre
Manuela Jacob-Niedballa

Beschenken Sie sich selbst! 04.12.2016

Adventszeit, Stollenzeit, Geschenkezeit. Wann haben Sie sich zuletzt selbst beschenkt?

Gestern sagte mir ein Geschäftspartner: „Von wegen stade Zeit- das ist für mich meistens die stressigste Zeit im ganzen Jahr“.
Die ach so stade Zeit ist für die meisten von uns gar nicht so stad. Die Termine drängen sich vor Jahresende, letzte Fristen laufen ab, da sind noch die Wünsche, privat alles möglichst optimal vorzubereiten und die Idee ein tolles Geschenk für andere zu finden.

Was brauchen wir wirklich? Brauchen wir alle wirklich noch irgendein neues Geschenk? Was ist unsere knappste Ressource? In der Regel die Zeit!

Machen Sie einen Kontrapunkt zu der allgemeinen Hektik und beschenken Sie sich mit etwas Zeit- nicht erst zu Weihnachten, nicht erst im neuen Jahr, nicht erst als guten Neujahrsvorsatz, sondern jetzt!

Machen Sie mit sich verbindlich 2 Stunden pro Woche aus, in denen Sie sich Zeit für sich und die Menschen nehmen, die Ihnen wichtig sind. Schenken Sie sich selbst Ihr knappstes Gut: Zeit mit den Menschen, die Sie lieben.

Ich wünsche Ihnen eine genussreiche stade Zeit.

Maximieren Sie Ihren Urlaubseffekt! 13.11.2016

Die schönsten Wochen im Jahr sind häufig viel zu schnell vorbei. Was kann man tun, um den Effekt des Urlaubs bereits vorher zu maximieren?

Mein erster Chef sagte zu mir: "Frau Jacob, Urlaub ist eine Krankheit, die bekommt man erst ab 30!"

Gott sei Dank stimmt das nicht. Arbeitswissenschaftlich wissen wir, dass regelmäßige Erholungsphasen die Effektivität und Leistungsbereitschaft steigern. Es ist bekannt, dass man nach einem Urlaub von dem Erholungseffekt profitiert.

Neueste Studien haben gezeigt, dass man bereits vor dem Urlaub profitieren kann. Wie das geht?

Buchen Sie Ihren Urlaub möglichst frühzeitig! Das sorgt zum einen dafür, dass Sie nicht last minute voller Stress das nehmen müssen, das auf dem Urlaubsmarkt noch übrig ist. (Das alte Märchen, dass Urlaube in letzter Minute günstiger sind trifft seit einigen Jahren bereits nicht mehr zu).

Zum anderen haben Wissenschaftler festgestellt, dass die Vorfreude auf den Urlaub einen positiven Effekt hat. Menschen, die bereits längere Zeit vorher wissen wohin sie fahren, profitieren deutlich. Voraussetzung ist, dass man sich auf diesen Urlaub freut und möglichst die positiven Effekte visualisiert. Hierbei tritt also bereits durch die Vorfreude ein deutlicher Leistungsbooster auf.

Viel Spaß bei der Urlaubsbuchung!

Loben Sie Ihren Chef? 23.10.2016

Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Vorgesetzten gelobt? Ich spreche jetzt nicht von „Radfahren“ oder Karrieredenken- gesteuertem Schönreden.


Viele Mitarbeiter nehmen völlig zu Recht für sich in Anspruch, für besondere und herausragende Leistung gelobt zu werden. Wenn ich in Seminaren jedoch frage, wann sie zuletzt ihren eigenen Vorgesetzten gelobt haben, herrscht meist betroffenes Schweigen.

Ja, ich kenne die Sprüche: „Oben auf dem Berg ist die Luft nun mal dünn“ oder „Je weiter oben jemand auf der Leiter steht umso einsamer ist er“ etc. Das heißt aber nicht, dass Vorgesetzte sich nicht über ein ehrliches Lob freuen. Die Regeln des positiven Feedbacks gelten durchaus für beide Richtungen.

Versuchen Sie es, loben Sie in der nächsten Woche Ihren Vorgesetzten ehrlich für eine positive Leistung. Sie werden sehen, eine positive Kommunikations-Kultur in beide Richtungen stärkt die Arbeitszufriedenheit aller Beteiligten.

Ich wünsche Ihnen einen gesunden Tag.

Erholsamer Urlaub 02.10.2016

Wie lange sollte der Urlaub sein, um möglichst erholsam zu werden?


Früher hieß es: „Am besten machen Sie drei Wochen Urlaub am Stück, dann hält Ihre Erholung am längsten!“ Ist das wirklich so?

Die neueste Erholungsforschung sagt nein! Wir können Erholung nicht „ansparen“.

Das heißt, dass wir nach einem dreiwöchigen Urlaub nicht deutlich länger fit sind als nach einem kürzeren Urlaub. Ob Sie eine, zwei oder drei Wochen im Urlaub sind hat offensichtlich keinen wesentlichen Einfluss darauf, wie lange Sie sich anschließend erholt fühlen.
Dagegen ist nachgewiesen, dass regelmäßige Auszeiten in nicht allzu großen Abständen für mehr Erholung sorgen.

Meine Tipps deshalb:

•Planen Sie regelmäßige Auszeiten, in denen Sie nicht gestört werden.
•Legen Sie rechtzeitig in Ihrem Jahresplan fest, wie Sie Ihren Urlaub verteilen-
am besten möglichst gleichmäßig in Einheiten von ein bis maximal drei Wochen.


Ich wünsche Ihnen einen gesunden Tag.

Geistesblitz im Auto 11.09.2016

Kennen Sie das? Sie haben beim Autofahren eine super Idee für Ihr nächstes Projekt. Was tun, damit Sie diesen Geistesblitz bis zum Ziel nicht vergessen?

Sie haben mehrere Möglichkeiten:

• Sie denken die ganze Autofahrt darüber nach und überfahren dabei zwei Blitz-Ampeln und drei Verkehrskontrollen.

• Sie denken: „Das darf ich auf gar keinen Fall vergessen“- und zack, ist Ihre Idee am Ziel weg.

• Sie lernen, gehirngerecht damit umzugehen. Was heißt das? In Anlehnung an David Rock, der die NASA berät, ist Folgendes sinnvoll:

Sie wissen ja, dass Sie Ihre Aufmerksamkeit nicht gleichzeitig auf zwei Sachen richten können. Hierdurch entsteht Stress, Sie machen mehr Fehler und ermüden Ihr Gehirn schneller.
Diktieren Sie Ihre Idee kurz in das Diktiergerät, das Sie ab jetzt immer im Auto mit sich führen. Alternativ können Sie die Idee auch über die Freisprechanlage in Ihr Mobiltelefon diktieren.

So stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Idee nicht verlieren und sind gleichzeitig entspannt und erholt, wenn Sie an Ihrem Ziel ankommen.

Ich wünsche Ihnen eine kreative Autofahrt.

Grüne Pausen 21.08.2016

Was macht Pausen noch effektiver? Ihre Pause wird erholsamer, wenn Sie die Natur einbeziehen.

Neueste Studien haben gezeigt, dass wir uns dann besonders gut erholen, wenn wir uns in der Natur aufhalten. Idealerweise bewegen wir uns dabei auch noch. Das heißt, in der Mittagspause ist ein Spaziergang im Park deutlich erholsamer als das kurze Mittags- Shopping.

Wissenschaftler konnten darüber hinaus eine Steigerung der Kreativität durch den Bezug zur Natur feststellen. Dies geht sogar so weit, dass das Betrachten der Natur am Arbeitsplatz eine Steigerung der Kreativität bewirkt. Sie können diesen Effekt nicht nur durch den Blick durch das Fenster ins Grüne sondern auch durch aufgehängte Landschafts-Fotos erzielen.

Hängen Sie also Fotos von Landschaften, vorzugsweise aus Ihrer eigenen Fotosammlung, auf. Dann werden beim Betrachten zusätzlich Ihre positiven Erinnerungen und Gefühle aktiviert.


Ich wünsche Ihnen eine kreative Pause.

Danke 31.07.2016

Sie kennen das: unser Leben verläuft zyklisch. Es gibt Hochphasen und Zeiten, in denen nicht alles glatt läuft. Besonders in diesen schwierigen Phasen ist es wichtig, eine positive Grundeinstellung zu behalten.

Diese hilft uns, Rückschläge leichter zu verarbeiten und schneller Lösungswege zu finden. Einer der Wege zu einer positiven Grundeinstellung ist die Dankbarkeit.

Wir Deutschen lamentieren gerne. Im Vergleich zur Weltbevölkerung haben wir nach meiner Auffassung sehr viel Grund zur Dankbarkeit- wir leben in einem freien Land, unsere Kinder sind nicht Krieg, Vertreibung und Hungersnöten ausgesetzt... Je nach Ihrer persönlichen Lebenssituation können Sie diese Liste beliebig lang fortsetzen.

Wie können wir diese Dankbarkeit bewusst in unseren Alltag integrieren?
Ich habe kürzlich ein Seminar mit Bob Proctor besucht. Er hat erzählt, dass er jeden Morgen zehn Punkte aufschreibt, für die er dankbar ist. Ich finde diese Idee wundervoll, versuchen Sie es selbst.

Beginnen Sie Ihren Tag mit einem Ritual: Schreiben Sie handschriftlich sieben Punkte auf, für die Sie dankbar sind.

Sie werden feststellen, dass dies Ihre Wahrnehmung und Einstellung positiv beeinflusst.


Ich danke Ihnen.

Hilfe bei Stress? 10.07.2016

Was kann Ihnen bei Stress helfen? Helfen! Dies ist nicht nur ein Wortspiel sondern das Ergebnis neuer wissenschaftlicher Untersuchungen.


Die Harvard- Universität hat in einer Studie untersucht, welche Faktoren bei Stress protektiv, das heißt schützend für die Gesundheit wirken. Hierbei standen in einer Langzeitbeobachtung Menschen im Fokus, die überdurchschnittlich viel Stress hatten. Im weiteren Verlauf hat man ihre Mortalitätsrate, das heißt die Sterblichkeitsrate im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung betrachtet.


Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Personen, die anderen Menschen helfen, hierbei deutlich besser abschneiden. Die Sterblichkeit von Menschen mit überdurchschnittlich viel Stress ist offensichtlich dann deutlich geringer, wenn sie z.B. Freizeitaktivitäten in einem Ehrenamt haben, bei denen sie anderen Menschen helfen. In diesem Zusammenhang bekommt der Spruch Hilfe zur Selbsthilfe eine ganz neue Bedeutung.


Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Helfen!

Lange leben durch Stress 19.06.2016

Neueste Studien der Harvard Universität haben gezeigt, dass die Zusammenhänge zwischen Stress und Sterblichkeit anders sind als bisher angenommen.

Wissenschaftler haben den Zusammenhang zwischen Stress und Sterblichkeit untersucht. Hierfür haben sie Leute ausgewählt, die nach eigener Aussage deutlich mehr Stress als die Normalbevölkerung haben.

Im weiteren Verlauf wurde über einen Zeitraum von mehreren Jahren untersucht, wie hoch die Sterblichkeit dieser ausgewählten Gruppe im Vergleich zur Normalbevölkerung ist beziehungsweise im Vergleich zu Personen, die weniger oder gar keinen Stress haben.

Es hat sich herausgestellt, dass Personen mit überdurchschnittlichem Stress eine um mehr als 40% erhöhte Sterblichkeit hatten. Dies traf allerdings nur dann zu, wenn sie der festen Überzeugung waren, dass ihnen der Stress schadet.

Hatten die Menschen mit deutlich mehr Stress dagegen die Überzeugung, dass der Stress ihnen nicht schadet, sah das Ergebnis völlig anders aus: Sie hatten trotz überdurchschnittlichem Stress eine niedrigere Sterblichkeit als die Durchschnittsbevölkerung und sogar eine niedrigere Sterblichkeit als Menschen mit wenig Stress.

Die landläufige Aussage „viel Stress macht krank und ist lebensgefährlich“ kann somit nicht mehr gehalten werden. Demnach bräuchten wir für ein langes Leben möglichst viel gesunden Stress. Die Frage ob der Stress gesund ist oder nicht hängt demzufolge auch wesentlich von unserer Einstellung dazu ab.


Ich wünsche Ihnen einen gesunden Tag.

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