Expertentipps



In nur 1 Minute gelesen, bereichern sie Ihren ganzen Tag: die Expertentipps führender Speaker auf ICJ-Luxury.de:

 

Wir alle kennen das „berühmte“ Wort „hätte“ ich doch....usw.. Ein Wort, das, so unscheinbar es ist, doch oft unser Leben bestimmt. 

„Hätte“ ist unbefriedigend, negativ und bedauerlich. „Habe“ ist in erster Linie positiv, denn es beschreibt ein aktives Ereignis. 

 

Eliminieren Sie jetzt das Wort „hätte“ durch "habe" oder "ich will" mittels der wertvollen Expertentipps von 14 ausgewählten Speakern. Tipps, die Ihr Leben neu und angenehm gestalten, täglich neu auf ICJ-Luxury.de und ICJ-mm.de.

 

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Schwind von Egelsteins Imagedesigntipps

 

 

Sie wirken permanent: im Alltag, auf Reisen, im Gespräch mit Kunden und Partnern – verbal und nonverbal. Oft ist dabei die Resonanz leider nicht so, wie Sie es möchten. Sie wollen sicher gehen, dass Sie immer die richtige "Message" senden? Eine gute Figur machen? Nur wer durch sein Aussehen, Auftreten und seine Ausstrahlung überzeugt, wird dauerhaft Erfolge verzeichnen. 
Seit 20 Jahren inspiriert Sabine Schwind von Egelstein als Expertin für persönliche Wirkung ihre Kunden aus Politik und Wirtschaft, die eigene Persönlichkeit weiter zu entwickeln, auf ein neues Niveau zu bringen und zielgerichtet zu kommunizieren. Durch den steigenden Stress und zunehmende gesundheitliche Probleme vieler Kunden, hat sie die klassischen Themen „Image" und „Umgangsformen"  als verbale und nonverbale Kommunikation der persönlichen Ausstrahlung seit Jahren um das Thema „Timecode - die Pille für neue Leistungsfähigkeit und Energie“ ergänzt und coacht ihre Kunden zu 100% zum Erfolg. 
Als unterhaltsame Rednerin für Ihre Veranstaltung, charmante Moderatorin Ihres Events, erfahrene Trainerin Ihrer Weiterbildungsmaßnahmen, empathischer Coach für Führungskräfte, gefragte TV Expertin, Autorin und Dozentin der Bayerischen Eliteakademie  - mit Sabine Schwind von Egelstein erhalten Sie immer "Wirkung hoch 7!

Der Weihnachtsgrüße Knigge - Karte - Kurznachricht - E-Mail 16.12.2016

Natürlich sind Weihnachtsgrüße keine Pflicht. Und genauso sollten Sie auch wirken.

Sinn der Weihnachtspost ist es, Menschen seine Wertschätzung auszudrücken. Die Weihnachtsgrüße sollten nicht wirken, als hätten Sie eine lästige Arbeit erledigt, sonst lassen Sie es lieber bleiben. Unterschreiben Sie die Post immer handschriftlich. Individualisieren Sie Standardkarten z.B. mit handschriftlichen, persönlichen Ergänzungen.

Für elektronische Weihnachtsgrüsse gilt: Überlegen Sie, wer Fan von schnellen Medien ist. So modern und kostengünstig diese Techniken sind, denken Sie daran, dass sie den Eindruck von "auf die Schnelle“ und „Masse" vermitteln. Dies ist besonders bei der älteren Generation der Fall.

Im Geschäftsbereich sind Weihnachtsgrüße per Kurznachricht oder E-Mail kritisch. Besonders peinlich sind Rundmails vom Vorjahr, bei den das Datum nicht aktualisiert wurde…. Wenn Sie sich unsicher sind, lieber zur klassischen Karte greifen. Für Ihren Bekannten- und Freundeskreis gilt: Individuelle elektronische Grüße, die offensichtlich von Herzen kommen, lösen Kinder Regel auch Freude aus.

Wie wäre es in diesem Jahr mit einem persönlichen Geschenk in Form eines Beratungsgutscheins für Aussehen und Ausstrahlung vom Profi. Details dazu erfahren Sie gerne von mir.
Ihre
Sabine Schwind von Egelstein

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7 Regeln für eine entspannte Weihnachtsfeier 25.11.2016

Auf einer Weihnachtsfeier sollte es nicht zu leger aber auch nicht zu steif zugehen. Der Anlass ist feierlicher als ein Betriesausflug. Dennoch soll der Spaß nicht zu kurz kommen. Feiern mit Stil ist angesagt! Beachten Sie diese Regeln für entspanntes und dennoch fröhliches Feiern:

1. Ist die Teilnahme an der Weihnachtsfeier Pflicht?
Nein, verpflichtet werden kann niemand an der Festlichkeit teilzunehmen. Wer allerdings ohne triftigen Grund fern bleibt, tritt sofort in das größte Fettnäpfchen. Gleichzeitig zeigen sie deutlich, dass sie nicht teamfähig sind und ihre Rolle in der Firma kommt einem Außenseiter gleich.

2. Welches Outfit ist das richtig?
Wer gleich nach dem Arbeitstag zur Weihnachtfeier geht, sollte sein Tagesoutfit bereits feiertauglich wählen. Dies bedeutet nicht, dass legere oder freizügige Kleidung angesagt ist – ganz im Gegenteil. Der ungeschriebene Dresscode für die Weihnachtsfeier lautet sehr formell, feierlich und klassisch. Tops, Sweatshirts oder Jeans sind hier fehlt am Platz.

3. Nonverbale Kommunikation
Die Körpersprache gibt vieles über uns Preis. Wir senden unbewusst Signale bzw. Botschaften aus. Beachten Sie, dass Sie zu allen Ihren Tischnachbarn regelmäßig Blickkontakt aufnehmen. Wer aktiv Zuhören kann, zählt im Kollegenkreis als angenehmer Gesprächspartner. Jeder Mensch fühlt sich wertgeschätzt, wenn der die volle Aufmerksamkeit seines Gegenübers hat.

4. Small Talk
Es sollte niemals über Vertraulichkeiten geplaudert werden. Tratsch und Klatsch gehören in die Boulevard-Presse, aber nicht an die weihnachtlich gedeckte Tafel. Häufig versuchen Mitarbeiter ein persönliches Wort über die stagnierende Karriere mit ihrem Vorgesetzten an diesem Abend zu sprechen. Derartige Gespräche haben bei einer Weihnachtsfeier allerdings nichts verloren.

5. Du oder Sie
Eins ist sicher, bleiben Sie lieber förmlicher als zu leger. Die Feierlaune lässt manche Hemmungen fallen und der ein oder andere bietet das Du an, obwohl er/sie es im geschäftlichen Leben niemals aussprechen würde. Wahren Sie Distanz und geben sich bitte nicht zu kumpelhaft.

6. Sparmaßnahmen
Falls die diesjährige Weihnachtsfeier etwas sparsamer ausfällt als noch vor einigen Jahren, sollte sich niemand darüber beschweren oder äußern. Überhebliche Äußerungen über das einfache Menü oder die Getränkeauswahl sind Fehl am Platz und wirft kein gutes Licht auf Sie.

7. Mäßiger Alkoholkonsum
Greifen Sie gut kalkuliert zu Ihrem Weinglas während der Weihnachtsfeier. Vermeiden Sie das Mischen von alkoholischen Getränken, denn oft wird die plötzliche Wirkung unterschätzt. Um die Feierlichkeit genießen zu können, steigen Sie am besten rechtzeitig auf Mineralwasser um.

Wichtig: Der Tag danach
Falls ein Kollege über die Strenge geschlagen hat, sollte dies formvollendet übersehen werden. Bedanken Sie sich am Tag danach nochmals höflich und nicht übertrieben bei Ihrem Vorgesetzten für die gelungene Weihnachtsfeier.

Umgangsformen sind ein wichtiges Element der Unternehmenskultur. Seminare, Vorträge und Coachings dazu gibt es bei mir.
Ihre
Sabine Schwind von Egelstein

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Sagt man Gesundheit, wenn einer niest? 04.11.2016

Seit nunmehr 12 Jahren gibt es Irritationen bei dieser Frage. Gesundheit ja/nein, entschuldigen ja/nein, was gehört zum guten Ton bei Erkältung? Hier die Expertenantwort!

Wer eine Erkältung hat, trägt nicht nur für sich, sondern auch für seine Umwelt eine Verantwortung. Schließlich sollen Mitmenschen möglichst nicht angesteckt werden. Ebenso gilt es bei einer Erkältung aber auch, gewisse Anstandsregeln zu beachten: Husten Sie nicht in die rechte Hand, da Sie diese zur Begrüßung reichen. Bleiben Sie mit starkem Husten oder Schnupfen besser zuhause. Denn ständige Husten- oder Schnäuzattacken können für andere auf Dauer äußerst störend sein (besonders im Kino oder Theater). Außerdem riskieren Sie dann auch nicht, andere womöglich auch noch anzustecken. Lutschen Sie lieber kleinere Hustenbonbons, damit sie weniger auffallen.

Wenn Sie selbst niesen müssen:
Möglichst leise und so diskret wie möglich und vom Gegenüber abgewandt.
Am besten in ein Taschentuch, alternativ in die linke Hand oder die Armbeuge. Verwenden Sie hierfür Papier-Taschentücher und benutzen Sie diese nur einmal. Stofftaschentücher sind aufgrund Ihrer schlechten Hygiene nur für feuchte Hände oder Schweißtropfen auf der Stirn geeignet....

Papiertaschentücher sollten sofort, und zwar in einem geschlossenen Mülleimer oder der Toilette, entsorgt werden. Ansonsten könnten andere Personen anstecken, da sich die Viren im gesamten Raum verteilen.
Falls Ihr Niesen ein Gespräch unterbricht, sollten Sie sich kurz dafür entschuldigen, sonst ist dies jedoch nicht nötig.
Falls Ihnen „Gesundheit!“ gewünscht wird, bedanken Sie sich natürlich kurz für den höflich gemeinten Wunsch.
Waschen Sie sich häufig und gründlich die Hände, um die Gefahr des Ansteckens zu verringern.

Wenn andere niesen:
Sagen Sie nach deutscher Tradition „Gesundheit!“, sofern das Niesen und Reden in dem Augenblick nicht stört (Konzert, Vortrag etc).
Bieten Sie gerne ein Taschentuch an, wenn der Niessende nichts zur Hand hat.

Wenn Sie mehr über den Umgang miteinander erfahren möchten, jederzeit gerne! Das ist mein Job :)
Ihre
Sabine Schwind von Egelstein

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Das respektlose "Nein-zeigen" 14.10.2016

Menschen sind soziale Wesen, sie wollen geliebt und anerkannt werden. Deshalb fällt es manchmal schwer "Nein" zu sagen.

Auf der einen Seite wird das Nein als eine Art Zurückweisung empfunden, auf der anderen Seite befürchtet man durch die Verweigerung nicht mehr gemocht zu werden.

Die Reaktion auf dieses Dilemma ist zum einen sich alles aufhalsen zu lassen und Dinge zu tun, die man eigentlich gar nicht will. Oder überhaupt nicht zu reagieren, in der Hoffnung, der andere wird schon merken, dass ich nicht möchte. Dieses "Nein-zeigen" nennt man jedoch auch "ignorieren". Jemanden zu ignorieren ist als Reaktion sehr verletzend und schmerzhaft. Denn Kommunikation ist die Basis jeder Beziehung, keine Kommunikation bedeutet deshalb auch keine Beziehung.

Wenn das nicht die Absicht ist macht es Sinn, andere Alternativen für das hart empfundene "Nein" zu finden. Hier können wir uns andere Nationen zum Vorbild nehmen: Statt des harten Nein verwenden sie ein "Ja oder" verbunden mit einem Alternativvorschlag. Dann bleibt das Angefragte als Möglichkeit stehen und der eigene Wunsch wird als Alternative genannt.

Oft fällt es nicht leicht unangenehme Themen anzusprechen. Meist ist der beste Ratschlag: Höflich aber direkt mit einer sogenannten "Ich-Botschaft" zu antworten. Hier tut es ein einfaches "ich möchte das nicht ", im Idealfall verbunden mit einer Begründung. Wenn der andere das nicht versteht, bleibt immer noch das harte "Nein".

Wenn Sie mehr über den Umgang miteinander erfahren möchten: Ich sage gerne "Ja" zu Ihrer Anfrage!
Ihre
Sabine Schwind von Egelstein

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Gut, wenn das Ego die richtige Größe hat! 23.09.2016

Nicht zu klein und nicht zu groß :-)

Zwischen rücksichtsvoller Bescheidenheit und selbstbewusstem Führungsverhalten das richtige Maß zu finden, ist nicht leicht.
Aus Höflichkeit immer zurückzustecken kann nicht der richtige Weg sein. Auf Biegen und Brechen seine Meinung durchzusetzen aber auch nicht.

Sicher: You can't be everybody's Darling. Und gerade Führungskräfte müssen oft unpopuläre Entscheidungen treffen. Aber geht es dabei wirklich immer um die Sache? Oder doch mehr um die eigene Profilierung.

Selten ist eine Meinung komplett richtig und die andere Meinung komplett falsch. Nach anhören aller Seiten, abwägen aller Für und Wider und dem Erarbeiten eines ausgewogenen Kompromisses, schaffen kompetente Führungspersönlichkeiten WIN-WIN Situationen.

Was es dazu braucht? Das Wissen um die eigenen Stärken und Schwächen, ein gesundes Selbstwertgefühl, Respekt vor der Meinung anderer und das Einsetzen für die Sache an sich, nicht in erster Linie zum eigenen Vorteil.

Also machen Sie sich auf den Weg zu einer echten Führungspersönlichkeit! Damit sichern Sie sich Ihren Arbeitsplatz, denn Führungsqualitäten sind heute gefragter denn je.

Mit den besten Wünschen,
Ihre
Sabine Schwind von Egelstein

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Die ersten 100 Tag richtig nutzen - denn Sieger erkennt man am Start 02.09.2016

Mitarbeiter müssen heutzutage flexibel sein. Jobwechsel sind die Regel, im Schnitt alle 2 1/2 Jahre – intern oder extern.
Nicht jeder „Neue" wird mit offenen Armen aufgenommen.
Als „Neuer" müssen Sie Ihren Platz im Team erst finden.


Beherzigt man einige Regeln für den Anfang, wird der Einstieg leichter:
(Auch als Video unter http://www.schwindvonegelstein.de/profi-tipps-auftreten/210-tag-1-bis-100-im-neuen-job.html)

Selbstverständlich sind natürlich Pünktlichkeit und eine angemessene Kleidung. Vor allem junge Berufseinsteiger sollten hier besonderes achtsam sein. Im Zweifel lieber am Anfang etwas formeller als zu lässig. Schließlich prägt das erst einmal den ersten Eindruck .
Anfangs werden Sie im Unternehmen herumgeführt, es werden Ihnen neue Leute vorgestellt, Sie lernen das Unternehmen und die Abläufe kennen. Sind Sie offen und freundlich und verhalten Sie sich erstmal als interressierter Beobachter.
Sie sollten keine Scheu davor haben, Fragen zu stellen. Besser Sie fragen erst nach, wie etwas gehandhabt wird, bevor Sie eigenmächtig handeln und damit einen Fehler machen.
Und bitte niemals Däumchen drehen!
Bauen Sie sich ein persönliches Netzwerk. Nutzen Sie gemeinsame Mittagessen zum Gespräch und zeigen Sie Interesse an Ihren neuen Kollegen.
Halten Sie sich mit persönlichen Themen erstmal weitestgehend zurück.
In der Regel spricht man von einer Schonfrist von 100 Tagen - dann sollte der „Neue“ spürbar positive Wirkung zeigen.
Sie kennen die Hierarchien, die Abläufe, die Rituale und die ungeschriebenen Gesetzen. Jetzt bringen Sie sich voll und ganz ein.

Erster Monat: Fragen stellen, zuhören, beobachten und sich einbringen, wo es geht. Die ersten 30 Tage sollten vor allem dazu dienen das Unternehmen, seine Kultur, die Organisation, Namen und Hierarchien zu verinnerlichen.

Zweiter Monat: Zeit, Beziehungen aufzubauen und seinen Platz im Unternehmen und in einzelnen Teams zu finden.

Dritter Monat: Jetzt können Sie zeigen, was Sie draufhaben. Demonstrieren Sie mit Fingerspitzengefühl Ihre Kreativität und Problemlösungskompetenzen. Arbeiten Sie an Ihrer Karrierre ohne jedoch dabei Kollegen bloßzustellen.

Mit den besten Wünschen für Ihren Neustart,
Ihre
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Zeigen Sie, wohin Sie wollen 12.08.2016

Image-Design hat viel mit Ihren Zielen und Wünschen zu tun: Sie wollen beispielsweise befördert oder öfter um Rat gefragt werden?

Es geht nicht darum, zu übertreiben und sich in einer heuchlerischen Art und Weise darzustellen.

Wenn Sie sich in eine bestimmte (neue) Richtung orientieren, sollten Sie das Ihrem Umfeld auch auf eine authentische Art und Weise vermitteln. Dazu reichen eine neue Frisur, neue Kleidung oder neue Statussymbole allerdings nicht aus. Nur den Schein zu huldigen, bringt Sie nicht weiter.

Die Wirkung, die Sie auf andere haben, entsteht durch Ihr Tun. Daher fahren Sie bei allen Möglichkeiten Ihr Image zu steuern am besten wenn Sie dafür sorgen, dass es mit Ihrer Persönlichkeit im Einklang ist. Fachkompetenz, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Umsicht und Fairness sind Grundvoraussetzungen für ein positives Image. Werden fachliche Anforderungen nicht erfüllt, fehlen die grundlegenden Charaktertugenden und inneren Werte, erkennt ein Gegenüber schnell, dass hier nur dem schönen Schein gehuldigt wird

Einen guten Ruf, ein positives Image behält nur der, bei dem Schein und Sein zusammenpassen. Also worauf warten Sie noch ? Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch!


Ihre
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Wie Sie die Anerkennung bekommen, die Sie verdienen 22.07.2016

Wie viel Anerkennung Sie bekommen, hängt somit nicht nur von Ihren Leistungen und Erfolgen ab, sondern auch von den Vorstellungen über Ihre Leistungen und Erfolge.

Um diese Vorstellung in Ihrem Sinne zu beeinflussen und bestmöglich mitzugestalten, sollten Sie gezieltes Image-Management betreiben. Betrachten Sie Ihr Image als ein eigenständiges Gut, in das Sie entsprechend Zeit, Energie und auch Geld investieren. Ihre Außenwirkung besteht zum Teil aus dem, was Sie haben und können, und zum anderen Teil aus dem, wovon die anderen glauben, dass Sie es hätten und könnten.

Beim Image-Management geht es nicht darum, anderen etwas vorzugaukeln. Andere sollen Ihre Stärken und Ihre Besonderheiten wahrnehmen. Image-Management beeinflusst auch Sie selbst in Ihrer persönlichen Entwicklung. Wenn Sie Äußerlichkeiten ändern, hat das Einfluss auf Ihre Gedanken, Ihr Befinden und Ihr Selbstverständnis. Sie fühlen sich anders, bewegen sich anders und reden anders. Beispiel Outfit: Sie bekommen in Kostüm oder Anzug eher einen Bankkredit, als wenn Sie in Jeans und Turnschuhen zum Gespräch erscheinen würden. Allein die Gewissheit gut auszusehen, verleiht Selbstbewusstsein – und das strahlen Sie dann auch aus.

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So sind Sie glaubwürdig 01.07.2016

Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit sind wichtige Merkmale eines positiven Images. Wer über einen guten Ruf verfügt, genießt einen größeren Vertrauenskredit als eine Person ohne Reputation.

Image ist Vertrauensvorschuss. Ihr Image ist glaubwürdig, wenn es kontinuierlich und konsequent ist.

Werden Argumente vorgebracht, deren Stichhaltigkeit man nicht selbst überprüfen kann, entscheidet das Vertrauen darüber, wem man glaubt und wem nicht. Bei einem guten Ruf ist das Vertrauen bis zu einem hohen Grad enttäuschungsresistent. Werden allerdings gewisse Grenzen überschritten, ist das öffentliche Ansehen in Gefahr. Vertrauen wandelt sich in Misstrauen.

Halten Sie sich deshalb an diese drei Regeln:

1. Tun Sie, was Sie sagen Was Sie ankündigen, müssen Sie auch tun. Was Sie zusagen, müssen Sie später auch einhalten. Was Sie behaupten, muss sich später als richtig herausstellen.

2. Seien Sie konsequent in Ihren Aussagen Halten Sie sich an Regeln, Prinzipien und Werte, seien Sie zuverlässig und berechenbar. Wer launisch ist und immer (zum eigenen Vorteil) die Meinung ändert oder Fakten verdreht, ist nicht glaubwürdig.

3. Behaupten Sie nicht das Gegenteil von dem, was Sie tun Wasser predigen und selbst Wein trinken? – Gehen Sie besser mit gutem Beispiel voran, und messen Sie nicht mit zweierlei Maß. Als Chef können Sie Ihren Mitarbeiter schlecht mangelnden Arbeitseifer vorwerfen, wenn Sie selbst derjenige sind, der als Letzter kommt und als Erster geht.

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7 Office Regeln für stressfreies Arbeiten 10.06.2016

Die meisten Unternehmen suchen höfliche Mitarbeiter, weil eine freundliche, offene Atmosphäre sowohl Kunden als auch Kollegen gut tut.
Hier ein kleiner "Fresh-up" für die wichtigsten Regeln im Büro:



1. Ordnung oder Chaos am Arbeitsplatz sagt einiges über Disziplin und Professionalität eines Menschen aus. Herrscht Unordnung auf dem Schreibtisch, ist die Büroluft zum Schneiden oder sammeln sich schmutzige Tassen, Gläser und Teller auf dem Schreibtisch vermitteln, nicht den Überblick zu haben und die Aufgabe nicht besonders ernst zu nehmen.
2. Pünktlichkeit ist ein Zeichen für Zuverlässigkeit und Respekt vor der Planung anderer. Absolut out ist, mit Verspätung die eigene Wichtigkeit unterstreichen zu wollen.
3. Grüßen Sie jeden, von der Chefin bis zum Postboten. Wer zuerst grüßt, erweist dem anderen die Ehre. Schauen Sie außerdem Ihren Mitmenschen ins Gesicht, wenn Sie mit ihnen reden.
4. Jammern: Nichts wurmt mehr, als ein Kollege, der ständig über zuviel Arbeit jammert und den anderen damit kostbare Zeit und Nerven raubt. Jammerer zeigen lediglich, dass sie unfähig sind, Probleme zu lösen.
5. Freundlich aber bestimmtes "Nein sagen" ist erlaubt und hat nichts mit Unhöflichkeit zu tun, sondern beweist Selbstbewusstsein und macht Sie einschätzbar.
6. Gelassenheit bewahren und nicht alles persönlich nehmen. Sagt ein Kollege "Na, wohl nicht ins Bett gekommen letzte Nacht. Du siehst ja richtig fertig aus", dann fragen Sie freundlich nach, was er damit meint. Das bringt nur jene in Verlegenheit, die eine Gemeinheit platzieren wollten. Wer tatsächlich besorgt ist, kann ausführen, was ihn beunruhigt.
7. Kollegen niemals bloß stellen. Wenn Sie etwas besser wissen, klären Sie das unter vier Augen. Und, wenn Ihnen selbst einmal ein harmloser Fauxpas unterläuft, nehmen Sie es nicht zu tragisch. Eine selbstironische Entschuldigung glätte Wogen in der Regel schnell.

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