Expertentipps



In nur 1 Minute gelesen, bereichern sie Ihren ganzen Tag: die Expertentipps führender Speaker auf ICJ-Luxury.de:

 

Wir alle kennen das „berühmte“ Wort „hätte“ ich doch....usw.. Ein Wort, das, so unscheinbar es ist, doch oft unser Leben bestimmt. 

„Hätte“ ist unbefriedigend, negativ und bedauerlich. „Habe“ ist in erster Linie positiv, denn es beschreibt ein aktives Ereignis. 

 

Eliminieren Sie jetzt das Wort „hätte“ durch "habe" oder "ich will" mittels der wertvollen Expertentipps von 14 ausgewählten Speakern. Tipps, die Ihr Leben neu und angenehm gestalten, täglich neu auf ICJ-Luxury.de und ICJ-mm.de.

 

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Seiwerts Zeittipps

 

 

 

Professor Dr. Lothar Seiwert: Bestsellerautor, Erfolgstrainer und Keynote-Speaker, bekannt durch Funk und Fernsehen, gilt in den Medien als Europas führender Experte für Zeitsouveränität und Life-Leadership. Lesen Sie hier aktuelle Seiwert-Tipps und halten Sie Ihre Lebensbalance.    www.lothar-seiwert.de


Leichtigkeit durch Schwere 16.11.2016

Nutzen Sie diese kurze Meditationsübung als Auszeit, wenn Ihnen alles zu viel wird:

1. Setzen Sie sich bequem hin und schließen Sie die Augen. Versuchen Sie nicht, sich gegen störende Gedanken oder Ablenkungen zu wehren. Nehmen Sie sie kurz wahr und konzentrieren Sie sich dann wieder auf die Übung.
2. Sagen Sie zu sich selbst „Ich bin ganz ruhig“ und atmen Sie dabei tief und gleichmäßig.
3. Denken Sie nun „Mein rechter Arm ist ganz schwer“ (Linkshänder beginnen mit dem linken) und lassen Sie Ihren Arm dabei ganz bewusst entspannt herabsinken. Spüren Sie, wie Ihr Arm schwer wird.
4. Stellen Sie sich vor „Mein linker Arm ist ganz schwer“, bis sich das Schweregefühl auch hier einstellt.
5. Wandern Sie gedanklich weiter zu Ihren Beinen und lassen Sie auch diese schwer werden. Atmen Sie dabei ruhig und entspannt weiter.
6. Beenden Sie die Übung, indem Sie Ihre Arme und Beine kurz anspannen und dann locker ausschütteln. Öffnen Sie die Augen.

Lust auf Veränderung? 05.10.2016

Nehmen Sie Ihre Unzufriedenheit oder körperliche Signale, die Ihnen zeigen, dass es so nicht weitergeht, ernst. Überlegen Sie, wie z.B. der Job, das Haus oder die Beziehung aussähe, mit denen Sie sich wohlfühlen würden. So können Sie leichter konkret formulieren, was sich ändern soll.

Außerdem ist es wichtig, die eigenen Stärken und Vorlieben zu kennen und genau hier anzuknüpfen. Planen Sie die Veränderung schrittweise und realistisch. Wenn dann doch wieder alles beim Alten bleibt: Nicht aufgeben!

Unsere Willenskraft ist wie ein Muskel, den man trainieren muss, und für eine erfolgreiche Veränderung sind meist mehrere Neustarts nötig. Finden Sie heraus, warum es mit dem neuen Verhalten noch nicht geklappt hat oder woran die Veränderung gescheitert ist. Halten Sie auch kleine Schritte in die richtige Richtung schriftlich fest, um sich zu motivieren. Und wenn Sie Angst vor dem Absprung bekommen, reisen Sie im Geist in Ihr neues Leben und spüren Sie, wie gut es sich anfühlt.

Kopf oder Bauch? 14.09.2016

Unser Ich ist mehr als unser Gehirn: Der Bauch beeinflusst nicht nur unsere Gefühle, sondern auch unsere Entscheidungen und unser Verhalten.

Wir sollten in unserer „verkopften“ Berufswelt den Mut haben, mehr auf unser Bauchgefühl zu hören, denn Hirnforscher haben bewiesen: Die besten Entscheidungen treffen wir intuitiv, also aus dem Bauch heraus. Die Erklärung dafür ist durchaus logisch und auch für den Kopf überzeugend: Wir nehmen bewusst nur einen Bruchteil der Informationen und Reize aus unserer Umwelt auf und speichern ihn im Gehirn ab. Unbewusst verfügen wir jedoch über einen sehr viel größeren Erfahrungs- und Wissensschatz – unsere so genannte „Intuition“.

Wenn Sie also eine wichtige oder besonders komplexe Entscheidung treffen müssen, wägen Sie nicht nur im Kopf rationale Argumente und Fakten gegeneinander ab, sondern fragen Sie sich auch, was Ihnen Ihr Bauch rät. 

Ferien ohne Frust 13.07.2016

Mit den Sommerferien ist es wie mit Weihnachten: Sie sind mit Vorfreude und hohen Erwartungen überfrachtet und das Risiko für Streit in der Familie ist besonders hoch. Wie Sie trotzdem gemeinsam den Urlaub genießen können, lesen Sie heute.
 
Damit die Ferien mit der Familie entspannt anfangen, sollten Sie nicht bis auf den letzten Drücker arbeiten, sondern schon einen oder zwei Tage vorher frei nehmen. So können Sie in Ruhe packen und schon mal etwas „runterkommen“. Planen Sie auf der Hinreise genug zeitlichen Puffer ein für Verspätungen von Bahn oder Flug oder für Staus. Am Urlaubsort sollten sich erst mal alle Zeit nehmen, um in Ruhe anzukommen, statt gleich mit diversen Programmpunkten zu starten.

Verplanen Sie nicht jeden Ferientag, und erzwingen Sie nicht, dass alle ständig etwas zusammen unternehmen. Geben Sie jedem auch die Möglichkeit, sich auf seine Weise zu erholen: Während der Eine die Aktivität als Ausgleich zum Alltag sucht, braucht der Andere das Nichtstun, um aufzutanken. Erwarten Sie nicht, dass in den Ferien immer nur „eitel Sonnenschein“ in der Familie herrscht (das tut es zu Hause ja auch nicht), und bleiben Sie gelassen, wenn es im Urlaub mal „kracht“. 
 

Lob des Aufräumens 23.12.2015

Aufräumen und Wegwerfen bringen nicht nur Ordnung, Ruhe und Entlastung in unser Büro oder in unser Zuhause, sondern auch in unser Inneres. Wer entrümpelt, gewinnt dabei auch Stück von sich selbst zurück. Also packen Sie es an: Planen Sie einen Aufräumtag fest im Kalender ein und starten Sie so früh wie möglich nach einem kurzen Frühstück (keine E-Mails und keine Zeitung vorher, AB an und Handy aus). Nehmen Sie sich systematisch Fach für Fach und Schrank für Schrank vor. Sortieren Sie alles nach „Wird noch gebraucht/benutzt“ und „Kann weg“. Verpacken Sie das, was Sie wegwerfen oder verschenken wollen, sofort in Tüten und Kartons, bevor der Trennungsschmerz Sie übermannt. Bleiben Sie konsequent und denken Sie daran, wie toll Ihr Schreibtisch, Kleiderschrank oder Keller morgen aussehen wird – und wie viel Überblick und Gelassenheit Sie dadurch gewinnen.

Keinen Plan? 02.12.2015

Planen Sie Ihre Woche frühzeitig, nicht erst am Montagmorgen im Büro, wenn tausend unwichtige, aber dringende Aufgaben auf Sie einstürmen. So werden Sie zur leichten Beute von Zeitdieben und landen ganz schnell in der Dringlichkeitsfalle. Nehmen Sie sich besser am Wochenende eine halbe Stunde Zeit und überlegen Sie sich, welche wichtigen Projekte Sie in der kommenden Woche voranbringen und welche Ziele Sie verfolgen wollen. Räumen Sie ihnen den angemessenen Platz in Ihrem Kalender ein. Schätzen Sie dazu den Zeitbedarf für die einzelnen Aufgaben ab und tragen Sie diese Limits mit in den Kalender ein. Reservieren Sie „stille Stunden“ während Ihrer produktivsten Zeit, um in Ruhe an diesen To-Dos zu arbeiten. Verplanen Sie nur 50 Prozent Ihrer Zeit und lassen Sie den Rest als Puffer für Unvorhergesehenes und Alltagskram, dem man sich nicht entziehen kann, offen.

Moment Mal! 11.11.2015

Während wir angestrengt an der Optimierung unserer Karriere, unserer Partnerschaft und unseres Körpers arbeiten, damit wir eines Tages richtig glücklich werden, verpassen wir oft das Glück. Wir können es nämlich vor allem in ganz alltäglichen Situationen finden, wenn wir unsere Sinne auf Empfang stellen: Vogelgezwitscher am Morgen, das spontane Lächeln eines Passanten, die warme Frühlingssonne im Gesicht, ein unerwartetes Lob des Chefs, der Duft einer frisch gemähten Wiese, eine zärtliche Geste des Partners, der Geschmack von reifen Erdbeeren, die Zufriedenheit nach einer gelungenen Präsentation oder ein Moment der Ruhe, wenn abends über der Stadt die Sonne untergeht. Genießen Sie solche Augenblicke bewusst und halten Sie für eine kleine Weile Ihr inneres Hamsterrad an.

Nachmittagstief im Anmarsch? 21.10.2015

In 24 Stunden durchlaufen unsere Leistungsfähigkeit und unsere Stimmung verschiedene Hochs und Tiefs. Besonders aufgeprägt ist das Nachmittagstief zwischen 14 und 16 Uhr. Es kündigt sich dadurch an, dass wir müde und unkonzentriert werden, aus dem Fenster starren oder Hunger bekommen. Wir sind leichter verunsichert, gestresst und unzufrieden. Sie sollten das Tief nicht mit Kaffee, Zigaretten oder Energy-Drinks unterdrücken, sondern sich eine erholsame Pause gönnen, denn dann sind Sie in der anschließenden Hochphase umso leistungsfähiger. Tanken Sie frische Luft, gehen Sie ein paar Schritte oder machen Sie ein paar Dehnübungen. Trinken Sie ein Glas kaltes Wasser oder Tomatensaft und essen Sie etwas Obst oder eine Hand voll Nüsse. Massieren Sie mit Daumen und Zeigefinger Ihre Nasenwurzel und klopfen Sie leicht mit den Fingern auf Stirn und Kopf.

Alt und Jung – ein starkes Team 30.09.2015

Es gibt viele gute Gründe für ein offenes, tolerantes Zusammenleben und -arbeiten verschiedener Generationen, ob im Job, in der Nachbarschaft oder in der Familie. Gelegenheiten bieten sich überall: Gemischte Teams aus jungen und älteren Mitarbeitern bringen Innovationskraft und Erfahrung zusammen, die pensionierte Lehrerin gibt den Nachbarskindern Nachhilfe, im Mehr-Generationen-Haus wohnen Alt und Jung unter einem Dach und helfen sich gegenseitig usw. Fähigkeiten und Eigenschaften ergänzen sich dabei optimal: Die Älteren bringen erprobtes Wissen mit, die Jüngeren können sich schneller in neue Technologien einarbeiten. Die Jungen zeichnen sich durch Dynamik und Flexibilität aus, während die Alten über Zeit und Gelassenheit verfügen – etwas, was den Jüngeren häufig fehlt.

Kicks für Ihre Karriere 09.09.2015

1. Nehmen Sie berufliche Herausforderungen an, aber verfallen Sie auf dem Weg nach oben nicht in blindes Konkurrenzdenken. Arbeiten Sie mit Menschen zusammen, von denen Sie etwas lernen können, und nutzen Sie die Kompetenz der Kollegen und Vorgesetzten als Chance, um sich weiterzuentwickeln (Teamarbeit, Mentoring usw.).

2. Bauen Sie sich ein starkes Netzwerk auf, denn Sie brauchen auf Ihrem Karriereweg Leute, die Ihnen „die Bälle zuspielen“. Setzen Sie dabei auch auf externe Kontakte, die Sie bei Fortbildungen, Kongressen und Branchentreffen knüpfen können. Unterstützen Sie sich gegenseitig.

3. Sie möchten beruflich ja gern weiterkommen, aber…? Schreiben Sie einmal all die „Abers“ auf, die Sie daran hindern, Ihre Ziele zu verfolgen. Analysieren Sie, was wirklich hinter diesen Einwänden steckt, um Ihre inneren Bremsklötze aufzuspüren.

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