Expertentipps



In nur 1 Minute gelesen, bereichern sie Ihren ganzen Tag: die Expertentipps führender Speaker auf ICJ-Luxury.de:

 

Wir alle kennen das „berühmte“ Wort „hätte“ ich doch....usw.. Ein Wort, das, so unscheinbar es ist, doch oft unser Leben bestimmt. 

„Hätte“ ist unbefriedigend, negativ und bedauerlich. „Habe“ ist in erster Linie positiv, denn es beschreibt ein aktives Ereignis. 

 

Eliminieren Sie jetzt das Wort „hätte“ durch "habe" oder "ich will" mittels der wertvollen Expertentipps von 14 ausgewählten Speakern. Tipps, die Ihr Leben neu und angenehm gestalten, täglich neu auf ICJ-Luxury.de und ICJ-mm.de.

 

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Laschkolnigs Inspirationstipps

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Martin Laschkolnig  vereint Ost und West, Business und Buddhismus, Controlling und Meditation. Sein Hunger nach innerem Wachstum ließ ihn nach einer westlichen Wirtschaftsausbildung nach Indien gehen.

 

Drei Jahre studierte er dort bei tibetischen Mönchen buddhistische Philosophie und danach in den USA High Performance, Energiepsychologie und Persönlichkeitsentwicklung.

 

Die Anwendung all dessen nutzt er seit über 20 Jahren in seinen Firmen. Heute inspiriert er Menschen mit seinen Vorträgen, Seminaren und Coachings auf bislang 3 Kontinenten zu einem erfüllteren Leben mit mehr Freude, innerem Frieden UND besseren Resultaten in Business und Privatleben.

Du musst Dich entscheiden - Frieden draussen oder drinnen? 18.09.2016

Warum Konflikte manchmal nützlich sein können

"Wenn man Konflikte im aussen vermeidet, um den Frieden zu bewahren, erntet man innerlichen Krieg."

So oder so ähnlich war die Aussage eines kürzlich gelesenen Zitats.

Und da ist schon etwas wahres dran - wenn wir krampfhaft versuchen, Konflikte um jeden Preis zu vermeiden, kostet das uns den inneren Frieden und uns selbst. Das bedeutet jetzt nicht, dass wir grob, respektlos oder egoistisch mit den Bedürfnissen anderer umgehen sollen, aber wir müssen uns schon bewusst werden, dass wenn wir uns ständig um des lieben Friedens verbiegen, wir uns selbst verlieren. Und wie willst Du einen positiven Beitrag leisten (für wen auch immer in Deinem Umfeld, Dich eingeschlossen), wenn Du Dich konstant verleugnest. Steh für Dich ein, respektvoll und wertschätzend, aber achte auch Deine Bedürfnisse.

Wohlbefinden ritualisieren 07.08.2016

Wann kümmern Sie sich um sich selbst?

Hin und wieder kommt es uns in den Sinn, dass wir auch auf unser Wohlbefinden und das, was uns gut tut, achten sollten.

Und dann kommt es im hektischen Alltag wieder voll unter die Räder.

Egal, was Sie machen - sei es Yoga, Affirmationen, Energietechniken wie TAT oder EFT, Gebet oder Meditation - die Kraft dieser Aktivitäten kommt aus der Wiederholung.

Bauen Sie sich ein tägliches Ritual, das möglichst nicht verändert wird, denn dann ist es nicht mehr die Frage, ob man es macht. Es hat seinen fixen Platz im Tagesablauf.

Viele Dinge, z.B. Dankbarkeit zu üben, brauchen nicht viel Zeit und trotzdem vergessen wir drauf, oder es geht einfach unter. Geben Sie ihnen einen fixen Platz im Tagesablauf, so wie duschen und Zähne putzen.

Gutes Gelingen. :-)

Die 3 Sekunden Formel für weniger Stress 17.07.2016

Auch wenn wir ein hektisches Leben leben - eine kleine Übung hilft Perspektive zu finden und Stress zu reduzieren:

Innehalten
Tief durchatmen
3 Dinge/Menschen/Umstände finden, für die Sie dankbar sein können
Tief durchatmen

Weitermachen. ;-)

Die andere To-Do Liste 08.05.2016

Haben Sie eine To-Do Liste? Klar - in der einen oder anderen Form haben wir die alle.

Machen Sie doch auch eine To-Stop Liste!

Was würde Sie in Ihrem Leben, Beruf und Zufriedenheit massiv weiterbringen, wenn Sie es NICHT mehr tun?

Für Ihre Resultate kann es viel effektiver sein, mit etwas AUFZUHÖREN anstatt zu versuchen, noch etwas in den Tag hineinzuwängen.

Niemand kann Deine Liegestütze für Dich machen 17.04.2016

Um manche Sachen können Sie sich nur selbst kümmern

Tun Sie die wirklich wichtigen Sachen? Wir machen ganz viel, das wir eigentlich auch auslagern können, obwohl wir denken, dass nur wir selbst das können.

Aber ein paar Dinge gibt es, die wir oft ignorieren und die uns aber niemand abnehmen kann.

Nur Sie allein können genügend schlafen, Ihre Vitamine nehmen, Sport machen und für Ihre körperliche und geistige Hygiene sorgen. Machen Sie DAS zur Chefpriorität! Es kann Ihnen keiner abnehmen. ☺

Keinen Gedankenmüll vorm Schlafengehen 27.03.2016

Mentalhygiene hilft ...

Viele achten schon sehr genau auf das, was sie essen. Mehr Bio, mehr Gemüse, weniger Kohlehydrate, etc. Aber achten Sie auch auf Ihr Gedankenfutter?

Unser Geist kann nicht „nicht“ denken. Bei der Aufforderung „Denken Sie nicht an den lila Elefanten“ werden Sie dann nicht das Bild einer gelben Zitrone in Ihrer Vorstellung entwickeln. Wenn Sie eine positive, inspirierte und lebensbejahende Geisteshaltung haben möchte, warum füttern Sie dann Ihren Geist mit ständig negativen Schlagzeilen und Nachrichten? Suchen Sie sich die Inhalte, die Sie Ihrem Geist und Ihrem Unterbewusstsein zumuten, ganz bewusst aus.

Wussten Sie übrigens, dass alles, was Sie in den letzten 30-45 Minuten vorm Schlafengehen an bildlicher oder auch gehörter Information aufnehmen, im Schlaf noch bis zu acht mal prozessiert wird? Warum würden Sie die Spätnachrichten noch acht mal durchkauen und abspeichern wollen?

Alternative: Visualisieren Sie Ihre Wünsche und Ziele oder reflektieren Sie, was heute gut geklappt hat. Sehen oder hören Sie etwas Inspirierendes, etwas das Sie beflügelt. Guten Appetit mit positivem Gedankenfutter.

Recht haben oder glücklich sein? 14.02.2016

Und warum Sie lieber selber die Verantwortung dafür übernehmen sollten.

Es gibt so Leute, die sind immer gut drauf. Na gut, zumindest viel öfter als andere. Das erstaunliche ist aber auch, dass bei diesen Menschen die Tiefs viel weniger lang anhalten. Das ist aber auch kein Zufall. 


Innere Einstellung ist zuerst Entscheidungssache und zum Zweiten angelerntes Verhalten, das man trainieren kann. Klar ist man bei bestimmten Ereignissen mal traurig, niedergeschlagen oder auch verärgert. Aber viel schneller als wir gemeinhin denken, kann es uns gelingen, eine neue Einstellung zu wählen. 


Die Frage ist: Möchten Sie Recht haben oder glücklich sein? Und natürlich können Sie sich dafür entscheiden, daran fest zu halten, wie gemein, unfair oder niederträchtig dieser Mensch oder das Ereignis doch war. Manche blühen geradezu auf, wenn sie sich bei anderen beschweren können, wie schlecht die Umwelt, das Leben oder der Portier zu ihnen ist. 


Oder, anstatt daran festzuhalten, erkennen Sie, dass Sie nicht ins glücklich sein kommen, solange Sie anderen die Schuld daran geben. Versuchen Sie doch einfach mal loszulassen – das geht leichter als Sie denken. Vielleicht haben Sie etwas in dieser Art schon mal erlebt: Erregte Diskussion, ok, eigentlich ja ein handfester Streit (z.B. im Projektteam oder mit der besseren Hälfte), die Fetzen fliegen zumindest verbal – und plötzlich läutet das Telefon. Der Chef, sagt die Anruferkennung. Und mit der süssesten Stimme wird abgehoben und ins Handy gesäuselt – von Zorn kein Spur mehr. Innerhalb von Sekundenbruchteilen. Seltsam, oder? So einfach kann’s gehen. Und genauso einfach schalten die meisten nach Beendigung des Gesprächs wieder um. Leider. 


Die wichtige Erkenntnis daraus aber ist, wir – Sie und ich – können uns in einer Zehntelsekunde dafür entscheiden, negative Emotionen loszulassen. Und das kann man lernen und üben. Also – wann entscheiden Sie sich? Für’s Recht haben? Oder für’s Glücklich sein? Ihre Wahl. Jeden Moment neu. Aber geben Sie dann nicht den anderen die Schuld. 😉 ;-)

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